Corona-Krise im Sauerland

Stand 09.04.2021: 585 aktuell Infizierte, 6.691 Genesene, 174 Tote.

Corona Virus 3D Model
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Der Hochsauerlandkreis meldet aktuell (08. April): Infiziert sind 585 Menschen, genesen sind 6.691 Menschen. 174 Menschen sind bisher mit oder am Corona-Virus gestorben. Insgesamt sind seit Beginn der Pandemie 7.450 Corona-Fälle im HSK bekannt geworden. Die 7-Tages-Inzidenz liegt laut Kreis bei 110,5.

38 Menschen mit Symptomen werden aktuell im Krankenhaus behandelt, davon 10 auf der Intensivstation, drei Patienten werden beatmet.

Zahlen für die Städte und Gemeinden

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Der Verlauf im HSK:

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Aktueller Impfstand

Hier zeigen wir euch den aktuellen Stand der Impfungen.

Corona-Testzentren im HSK

Jeder kann sich einmal pro Woche kostenlos auf Corona testen lassen. Dafür gibt es im HSK in jeder Stadt und Gemeinde Testzentren.


Alle Corona-Schnelltestzentren im HSK findet Ihr hier:

Hotline für Fragen und Anliegen

Ab 8. Februar sind die Impfungen im Impfzentrum in Olsberg gestartet. Zunächst werden Sauerländer, die 80 Jahre oder älter sind und einen Termin vereinbart haben, geimpft. Sie erhalten vorher ein Informationsschreiben, heißt es weiter. Die Terminvergabe erfolgt online und telefonisch.

Impfberechtigte Bürger können online unter www.116117.de einen Termin vereinbaren. Darüber hinaus wird auch eine telefonische Terminvergabe unter den kostenfreien Telefonnummern 116 117 sowie ausschließlich in Westfalen-Lippe auch unter 0800 116 117 02 möglich sein.


Der Hochsauerlandkreis hat eine Impf-Hotline eingerichtet. Diese Hotline ist unter 0291/94-6500 zu erreichen und ergänzt die bereits bekannte Corona-Hotline. Die Sprechzeiten beider Hotlines sind identisch: Montag bis Donnerstag von 8 bis 15.30 Uhr, Freitag von 8 bis 13 Uhr. Gleichzeitig werden Informationen im Internet unter impfzentrum.hochsauerlandkreis.de freigeschaltet. Dort ist eine Fragen- und Antworten-Liste zur Corona-Impfung hinterlegt. Eine Ergänzung mit Merkblättern in mehreren Fremdsprachen befindet sich in der Vorbereitung. Die Hotline soll Anfang des neuen Jahres auch an bestimmten Tagen mehrsprachig angeboten werden.

Die Kreisverwaltung weist darauf hin, dass keine Auskünfte zu medizinischen Fragen oder zur Impfterminvergabe gegeben werden können. Hierfür ist die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) nach dem Landeserlass zuständig (www.kvwl.de).

Der Hochsauerlandkreis hat außerdem eine Corona-Hotline eingerichtet. Unter 0291/94-2202 beantwortet der Kreis Fragen zum Thema Corona-Virus. Die Hotline ist montags bis donnerstags von 8 bis 15.30 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr.


In Arnsberg gibt es jetzt eine eigene Corona-Hotline für alle Fragen, die die Arnsberger zu dem Thema an die Stadt haben: 02932 201-1130. Eine Auskunft per Mail gibt es unter corona-auskunft@arnsberg.de.

Alle weiteren Entwicklungen im Sauerland

09.04. Drei weitere Menschen sterben in Zusammenhang mit Corona. Ein 40jähriger Arnsberger und eine 79jährige Frau und ein 83jähriger Mann aus Sundern.

07.04. Heute beginnen die Hausarztpraxen mit Corona-Impfungen. Auch sie halten sich an die Priorisierungsgruppen, sodass zuerst Menschen mit Vorerkrankungen geimpft werden.

Der Kreis meldet drei weitere Sterbefälle im Zusammenhang mit Corona. Gestorben sind zwei 67-jährige Arnsberger und eine 88-jährige Frau aus Meschede.

06.04. Über Ostern ist eine 72jährige Frau aus Medebach im Zusammenhang mit dem Corona-Virusgestorben. Die Zahl der Sterbefälle steigt damit bei uns auf 168

01.04. Das Kreisgesundheitsamt arbeitet auch im Fallmanagement und in der Kontaktpersonennachverfolgung über die Feiertage im Rahmen der Corona-Pandemie, so der Kreis. Die Corona-Hotline und die Impf-Hotline sind von Karfreitag, 2. April, bis einschließlich Ostermontag, 5. April, nicht besetzt.

30.03. Aus gegebenem Anlass weist das Kreisgesundheitsamt daraufhin, dass Personen mit Symptomen wie Husten, Schnupfen und Fieber den Kontakt zu Gemeinschaftseinrichtungen vermeiden und nicht den Arbeitsplatz (Büro, Produktion etc.) aufzusuchen sollen.

29.03. Ab morgen gilt im Hochsauerlandkreis aufgrund der hohen Corona-Zahlen die Corona-Notbremse. Das hat das Land NRW bekanntgegeben. Grund ist, dass der Sieben-Tages-Ansteckungswert im HSK seit drei Tagen durchgehend bei über 100 Fällen innerhalb einer Woche pro 100.000 Einwohner liegt.

Am 26. März ist ein 65-jähriger Mann aus Bestwig verstorben, so der Kreis. Somit sind es insgesamt 167 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion im HSK.

25.03. Im Zusammenhang mit Corona sind zwei weitere Menschen im HSK gestorben. Ein 29jähriger Mann und eine 85jährige Frau aus Arnsberg.

22.03. Am 18 März ist eine 65-jährige Frau aus Marsberg verstorben, sie ist der 164. Todesfall im Zusammenhang mit Corona.

19.03. Ab heute kann wieder mit dem Astrazeneca-Impfstoff im HSK geimpft werden. Das hat der Kreis mitgeteilt. Alle Infos gibt es hier.

Am 17. März sind eine 88-jährige Frau aus Meschede und ein 90-jähriger Mann aus Bestwig verstorben. Damit sind es insgesamt 163 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion, so der Kreis.

16.03. Der Hochsauerlandkreis teilt mit, dass es keine zweite Impfstelle im Raum Arnsberg geben wird. Die dafür zwingend vorgeschriebene Zustimmung der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) wurde nicht erteilt. Darüber hinaus ist nicht genügend Impfstoff vorhanden und im April sollen auch die Hausärzte impfen, womit dann ein ortsnahes Angebot zur Verfügung steht, so der Kreis.

Außerdem weist der Kreis daraufhin, dass Osterfeuerveranstaltungen nach den derzeit geltenden Vorschriften nicht stattfinden dürfen.

Am 12. März ist ein 83-jähriger Mann gestorben, am 13. März eine 79-jährige Frau aus Bestwig. Es gibt insgesamt 161 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion, meldet der Kreis.

Der Kreis weist zudem daraufhin, dass aktuell nur Über-80-Jährige mit dem Biontech-Impfstoff geimpft werden. Daran ändert auch das Aussetzen der Impfungen mit dem Mittel von Astrazeneca im Moment nichts.

15.03.Der Kreis meldet 4 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Corona. Zwei Frauen aus Schmallenberg sind verstorben. Sie waren 67 und 89 Jahre alt, außerdem 2 Briloner, ein 79-Jähriger und ein 92-Jähriger.

12.03. Eine 71jährige Frau aus Meschede und ein 90jähriger Mann aus Olsberg sterben im Zusammenhang mit Corona. Die Zahl der Sterbefälle steigt auf 155.

10.03. Der Kreis meldet drei weitere Sterbefälle im Zusammenhang mit Corona. Zwei Männer aus Olsberg und eine Frau aus Bestwig sind gestorben. Sie waren zwischen 68 und 91 Jahren alt.

09.03. Die Zahl der Corona-Toten ist heute auf 150 gestiegen. Ein 84jähriger Mann aus Olsberg ist im Zusammenhang mit Corona gestorben, meldet der Kreis.

08.03. Eine 65 jährige Marsbergerin ist im Zusammenhang mit Corona gestorben. Die Zahl der Sterbefälle erhöht sich auf 149.

05.03. Der Kreis meldet drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Corona. Eine 79-jährige Frau aus Brilon, ein 79-jähriger aus Arnsberg und ein 82-jähriger Mann aus Olsberg sind gestorben.

02.03. Am 28. Februar ist eine 87-jährige Frau aus Brilon verstorben, so der Kreis heute. Damit sind es insgesamt 141 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Das Gesundheitsamt bittet Eltern, deren Kinder Symptome zeigen, nicht am Präsenzunterricht teilnehmen zu lassen bzw. sie in den Kindergarten zu bringen. Auch Arbeitnehmer werden gebeten, bei Anzeichen von Symptomen zu Hause zu bleiben.

01.03. Der Hochsauerlandkreis muss vier weitere Todesfälle vermelden. Im Zeitraum vom 25. bis 27. Februar sind eine 85-jährige Frau aus Sundern verstorben, ein 84- jähriger Mann aus Arnsberg, eine 60-jährige Frau sowie eine 87-jährige Frau aus Marsberg. Insgesamt sind es somit 140 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

26.02. Ein 90jähriger aus Meschede ist der 136ste Sterbefall im Zusammenhang mit Corona.

24.02.. Der Hochsauerlandkreis meldet zwei weitere Sterbefälle: Ein 79jähriger Mann aus Marsberg und ein 63jähriger Mann aus Meschede sind im Zusammenhang mit Corona gestorben.

23.02.Am 20. Februar sind ein 82-jähriger Mann aus Arnsberg und ein 82-Jähriger aus Meschede gestorben.

22.02. Am 20. Februar ist eine 61-jährige Frau aus Marsberg gestorben und eine 84-jährige Brilonerin. Außerdem meldete das Kreisgesundheitsamt einen verstorbenen 85-jährigen Mescheder. Am 21. Februar war ein 81-jähriger Olsberger gestorben. Betroffen sind kreisweit drei Krankenhäuser, 6 Einrichtungen und ein Ambulanter Dienst.

19.02. Am 18. Februar ist eine 88-jährige Frau aus Meschede verstorben, so der Kreis. Somit sind es insgesamt 127 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Betroffen sind kreisweit drei Krankenhäuser, vier Pflegeeinrichtungen, eine Einrichtung der Eingliederungshilfe und ein Ambulanter Dienst.

Laut Kreis können sich jetzt sukzessive mehr Gruppen im Impfzentrum Olsberg impfen lassen. Als nächstes sind zum Beispiel weitere Ärzte (etwa Fachärzte wie Zahnärzte) und sogenannte Heilmittelerbringer dran. Bei Letzteren handelt es sich um Therapeuten verschiedener Bereiche, zum Beispiel Physiotherapeuten.

18.02. Am 17. Februar ist eine 79-jährige Frau aus Brilon verstorben, so der Kreis. Damit sind es insgesamt 126 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

16.02. Im Impfzentrum in Olsberg wurde eine medizinische Mitarbeiterin positiv getestet, so der Kreis. Diejenigen, die zu ihr während der Impfung Kontakt hatten, müssen nicht in Quarantäne, da die Hygieneregeln eingehalten wurden und es sich nur um sehr kurze Begegnungen gehandelt hatte. Das hat das Gesundheitsamt entschieden. Für private und dienstliche Kontakte hat der Kreis dagegen eine Quarantäne ausgesprochen.

Am 13. Februar sind ein 93-jähriger Mann aus Sundern sowie eine 97-jährige Frau und ein 79-jähriger Mann jeweils aus Arnsberg gestorben, am 14. Februar eine 52-jährige Frau aus Olsberg, meldet der Kreis heute.

Im ganzen Hochsauerlandkreis sind mit Stand von heute zwei Krankenhäuser, zwei Pflegeeinrichtungen und ein Ambulanter Dienst betroffen.

15.02. Im Kreisgebiet sind nach wie vor drei Krankenhäuser, zwei Pflegeeinrichtungen und zwei Ambulante Dienste betroffen. In Arnsberg/Sundern und Brilon hat es Ausbrüche in zwei Familienverbünden nach Feiern gegeben mit insgesamt 33 positiven Befunden, weitere Testungen stehen noch aus.

Am 12. Februar ist ein 87-jähriger Mann aus Bestwig gestorben, meldet der Kreis.

12.02. Im Kreisgebiet sind aktuell drei Krankenhäuser, zwei Pflegeeinrichtungen und zwei Ambulante Dienste betroffen. Daraus ergeben sich u.a. die hohen Fallzahlen in Arnsberg, Sundern, Brilon und Marsberg.

10.02. Zwei 90jährige aus Brilon und Arnsberg sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Die Zahl der Corona-Toten steigt auf 118.

09.02. Die Zahl der Sterbefälle in Verbindung mit Corona sind heute auf 116 gestiegen. Ein 84jähriger Mannaus Arnsberg ist gestorben, meldet das Kreisgesundheitsamt.

05.02. Die hohen Fallzahlen in den Stadtgebieten Arnsberg und Sundern ergeben sich laut Kreis aus Infektionsgeschehen in Einrichtungen. Betroffen sind bzw. waren ein Krankenhaus, zwei Pflegeeinrichtungen und zwei Ambulante Dienste. Hieraus resultieren sich weitere Fälle im häuslichen Umfeld der Betroffenen.

Der Hochsauerlandkreis muss vier weitere Todesfälle vermelden. Am 26. Januar ist eine 91-jährige Frau aus Hallenberg verstorben, am 3. Februar eine 69-jährige sowie eine 82-jährige Frau aus Sundern und am 4. Februar ein 91-jähriger Mann aus Arnsberg. Damit sind es jetzt 113 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

04.02. Am 02. Februar ist eine 92-jährige Frau aus Sundern verstorben, meldet der Kreis heute. Insgesamt sind es somit 109 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

03.02. Der Hochsauerlandkreis muss einen weiteren Todesfall vermelden. Eine 85-jährige Frau aus Arnsberg ist verstorben. Damit sind es insgesamt 108 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

02.02. Am 29. Januar ist ein 90-Jähriger Mann aus Arnsberg verstorben und am 31. Januar ein 84-jähriger Mann aus Sundern, meldet der Kreis heute. Damit sind es 107 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

01.02. Der erste bestätigte Fall einer britischen Mutation des Corona-Virus (B.1.1.7) ist nun auch im Hochsauerlandkreis durch einen Zufallsbefund nachgewiesen worden, meldet das Kreisgesundheitsamt. Der Person geht es entsprechend gut. Es gibt keine Verbindung zu einer Gemeinschaftseinrichtung oder zu einer Reise. Das Gesundheitsamt hat veranlasst, dass vor Beendigung der Quarantäne eine erneute Testung erfolgen wird.

Der Hochsauerlandkreis muss außerdem fünf weitere Todesfälle vermelden. Im Zeitraum vom 24. Januar bis 30. Januar sind eine 88-jährige Frau aus Hallenberg verstorben, eine 105-jährige Frau Arnsberg, eine 83-jährige Frau, ein 82-jähriger Mann sowie ein 90-jähriger Mann aus Sundern. Insgesamt sind es somit 105 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

27.01. Heute hat die Zahl der Corona-Toten die 100er Marke erreicht. Gestorben ist eine 88jährige Frau aus Meschede.

26.01. In Schmallenberg gibt es einen weiteren Corona-Sterbefall: eine 81-jährige Frau ist schon am 22.01. gestorben.

25.01. Das Gesundheitsamt meldet zwei weitere Sterbefälle. Ein 94-jähriger und ein 90-jähriger Mann aus Arnsberg sind gestorben.

22.01. Dem Gesundheitsamt wurden fünf weitere Todesfälle nachgemeldet. Die Verstorbenen lebten unter anderem in Einrichtungen außerhalb des Kreises, sie waren jedoch noch im Hochsauerlandkreis bzw. in Arnsberg (2), Brilon (1), Eslohe (1), und Meschede (1) gemeldet. Insgesamt gibt es somit 96 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

21.01.: Der Kreis meldet heute: Am 18. Januar ist ein 75-jähriger Mann aus Sundern verstorben und am 20. Januar eine 84-jährige Frau aus Arnsberg. Damit sind es insgesamt 91 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

19.01.: Am 17. Januar ist ein 83-jähriger Mann aus Sundern gestorben, am 18. Januar eine 85-jährige Frau aus Arnsberg, so der Kreis heute. Somit sind es insgesamt 89 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

18.01.: Am 15. Januar sind ein 86-jähriger Mann aus Eslohe und eine 93-jährige Frau aus Arnsberg gestorben, am 16. Januar ein 89-jähriger Mann aus Arnsberg, meldet der Kreis heute. Somit sind es insgesamt 87 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

15.01.: Am 11.Januar ist ein 80jähriger Schmallenberger mit oder an Corona gestorben. Jetzt liegt die Zahl der Corona-Toten bei 84.

14.01.: Im Zeitraum vom 11. bis 13. Januar sind aus Arnsberg ein 72-jähriger Mann, eine 92-jährige Frau, eine 93-jährige Frau gestorben. Außerdem eine 93-jährige Frau aus Meschede.

12.01.: Am 10.Januar ist ein 50jähriger Mann aus Arnsberg im Zusammeng mit Covid-19 gestorben, meldet der Kreis. Er habe eine erhebliche Vorerkrankung gehabt. Er ist der 79 Corona-Tote im HSK.

11.01.: Über das Wochenende ist eine 72jährige Fraue aus Sundern gestorben. Damit steigt die Zahl der Corona-Toten auf 78.

05.01.: Am 30. Dezember ist eine 82-jährige Frau aus Winterberg verstorben, so der Kreis heute. Insgesamt sind es somit 77 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

04.01.: Am 30. Dezember 2020 ist ein 84-jähriger Mann aus Meschede verstorben und am 01. Januar ein 85-jähriger Mann aus Bestwig, meldet der Kreis heute. Insgesamt sind es somit 76 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

29.12.: Über das Weihnachtswoche sind 8 Menschen im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Sie waren zwischen 68 und 92 Jahren alt und kamen aus Arnsberg, Bestwig, Brilon, Meschede und Schmallenberg.

23.12.: Am 20. Dezember ist eine 80-jährige Frau aus Bestwig verstorben und am 22. Dezember eine 77-jährige sowie eine 91-jährige Frau aus Bestwig, vermeldet der Kreis heute. Insgesamt sind es somit 65 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

22.12.: Am 20. Dezember sind eine 82-jährige Frau und ein 80-jähriger Mann aus Bestwig verstorben, meldet der Kreis heute. Damit sind es 62 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Das Kreisgesundheitsamt arbeitet auch im Fallmanagement und in der Kontaktpersonennachverfolgung über die Feiertage im Rahmen der Corona-Pandemie. Die Corona-Hotline und die Impf-Hotline sind von Donnerstag, 24. Dezember, bis Sonntag, 27. Dezember, und von Donnerstag, 31. Dezember, bis Sonntag, 3. Januar, nicht erreichbar. Grund hierfür ist eine sehr niedrige Anfragezahl in den vergangenen Tagen und Wochen, so der Hochsauerlandkreis.

21.12.: Am 16. Dezember ist eine 73-jährige Frau aus Brilon verstorben und am 18. Dezember eine 98-jährige Frau aus Bestwig. Damit sind es 60 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion, meldet der Kreis.

18.12.: Am 16.12. ist eine 89-jährige Frau aus Meschede verstorben. Sie ist der 58. Todesfall im HSK im Zusammenhang mit Corona.

17.12.: Bereits am 15.12. ist eine 88-Jährige aus Bestwig verstorben. Sie ist der 57.Am 16.12. ist eine 89-jährige Frau aus Sterbefall.

16.12.: Bereits letzte Woche ist eine 81-jährige Frau aus Marsberg verstorben und am Montag eine 91-jährige Frau aus Bestwig, so der HSK. Damit steigt die Zahl der Sterbefälle im HSK auf 56.

14.12.: Am 12. Dezember ist ein 83-jähriger Mann aus Meschede gestorben und bereits am 10. Dezember starb eine 85-jährige Frau aus Marsberg. Damit sind es 54 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

10.12.: Ein 83-jähriger Mann aus Bestwig ist Ende November im Zusammenhang mit Corona verstorben, wie jetzt bekannt geworden ist. Das meldet der Kreis. Damit sind es 52 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Die Einrichtung des Impfzentrums in der Konzerthalle Olsberg geht voran. Das hat Auswirkungen auf die Parkmöglichkeiten: Der Parkplatz östlich der Konzerthalle, der von der Ruhrbrücke aus angefahren wird, steht ab sofort nicht mehr für die Öffentlichkeit zur Verfügung. Er wird für das Impfzentrum gebraucht, so die Stadt. Die Parkplätze westlich der Halle können noch eingeschränkt genutzt werden.

09.12.: Ein 93-jähriger Mann aus Schmallenberg ist im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung verstorben. Damit sind es 48 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

07.12.: Am Donnerstag (03. Dezember) und Freitag (04. Dezember) sind eine 81-jährige Frau aus Bestwig und ein 82-jähriger Mann aus Olsberg verstorben. Somit sind es im HSK 47 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

24.11.: Im Hochsauerlandkreis sind zwei Frauen und ein Mann in Verbindung mit einer Corona-Infektion gestorben. Es handelt sich um einen 95-jährigen Mann aus Bestwig, eine 84-jährige Frau aus Meschede und eine 81-jährige Frau aus Schmallenberg, die alle Vorerkrankungen hatten.

19.11.: Der Hochsauerlandkreis meldet einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Corona-Virus. Ein 88-jähriger Mann aus Schmallenberg ist verstorben. Insgesamt sind es somit 34 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

18.11.: Es gibt einen weiteren Todesfall im HSK. Ein 64-jähriger Bestwiger mit Vorerkrankungen ist verstorben. Insgesamt sind es somit 33 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

17.11.: Der Hochsauerlandkreis meldet vier Todesfälle im Zusammenhang mit dem Corona-Virus. Am Wochenende sind ein 95-jähriger Mann und eine 82-jährige Frau aus Schmallenberg sowie ein 88-jähriger Mann aus Winterberg verstorben. Am Montag, 16. November, starb eine 86-jährige Frau aus Bestwig. Insgesamt sind es somit 32 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

13.11.: Der Hochsauerlandkreis muss zwei weitere Todesfälle vermelden. Am Donnerstag, 12. November, sind eine 92-jährige und eine 91-jährige Frau aus Schmallenberg verstorben. Sie hatten beide erhebliche Vorerkrankungen.

Von Corona-Fällen betroffen sind aktuell vier Krankenhäuser, elf Pflegeeinrichtungen, sieben Kindergärten und 37 Schulen bzw. einzelne Klassen und Stufen. Über 3.000 Schüler, Lehrkräfte und Schulpersonal befinden sich in Quarantäne.

12.11.: Der Hochsauerlandkreis muss einen weiteren Todesfall vermelden. Am Montag, 9. November, ist eine 97-jährige Frau aus Schmallenberg verstorben. Sie befand sich in stationärer Behandlung. Außerdem von Corona-Fällen betroffen sind vier Krankenhäuser, 13 Pflegeeinrichtungen, 34 Schulen und zehn Kindergärten.

11.11.: Im Kreisgebiet sind aktuell vier Krankenhäuser, 13 Pflegeeinrichtungen, acht Kindergärten und 34 Schulen betroffen. In Quarantäne befinden sich 2.542 Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie weiteres Schulpersonal.

10.11.: Aktuell sind vier Krankenhäuser, 13 Pflegeeinrichtungen bzw. Einrichtungen zur Eingliederungshilfe, 27 Schulen und sieben Kindergärten von Corona-Fällen betroffen. Insgesamt befinden sich 1.931 Schüler, Lehrkräfte und weiteres Schulpersonal in Quarantäne.

09.11.: 24 Schulen, 6 Kindergärten und 12 Pflegeeinrichtungen sind von Coronafällen betroffen.

06.11.: Ein 54jähriger Mann aus Arnsberg ist im Zusammenhang mit Covid19 nach stationärer Behandlung gestorben. Er hatte Vorerkrankungen, so der Kreis.

05.11.: Es gibt einen weiteren Todesfall. Ein 76-jähriger Bestwiger mit erheblichen Vorerkrankungen ist im Krankenhaus verstorben.

Im Kreisgebiet sind (3.11.) 14 Pflegeeinrichtungen, neun Kindergärten und 16 Schulen betroffen. .

Die Corona-Hotline des Kreises 0291/94-2202 ist ab sofort (26.10.) auch wieder samstags und sonntags von 9 - 13 Uhr erreichbar.

23.10.: Der Hochsauerlandkreis gilt ab sofort als Corona-Hotspot, weil der 7-Tages-Grenzwert von 50 für die Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner überschritten wurde. Damit gelten ab morgen, 24. Oktober 2020, 0 Uhr neue Corona-Regeln. Alle Infos dazu findet ihr hier.

Im Klinikum Hochsauerland (Marienhospital Arnsberg) ist gestern (22. Oktober) ein 73-jähriger Mann gestorben, der vorerkrankt war.

22.10.: Der Kreis geht davon aus, dass morgen der 7-Tages-Grenzwert von 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner überschritten wird. Dann werden unter anderem Feiern beschränkt und die Maskenpflicht ausgeweitet. Grund ist, dass bei einem Wert von über 35 die Gefährdungsstufe 1 laut der aktuellen Corona-Schutzverordnung des Landes NRW gilt. Alle dann geltenden Regeln findet Ihr hier.

Die Wirtschaftsförderung (WFG) im HSK bittet die Sauerländer, - wie im Frühjahr - heimische Unternehmen zu untersützen. Da wo es möglich ist, sollte zum Beispiel der Liefer- oder Abholservice von Restaurants genutzt werden, heißt es in einer Mitteilung des HSK. Damit reagiert der Kreis auf die neuen Corona-Maßnahmen; ab Montag, 02.11.20 müssen wieder alle Restaurants, Bars und Freizeiteinrichtungen schließen.

Außerdem will die Wirtschaftsförderung über die geplanten Hilfen informieren. "Sobald uns Informationen zu den finanziell und sonstigen Hilfsmaßnahmen vorliegen, werden wir jeweils umgehen über unsere Kanäle informieren", so WFG-Geschäftsführer Frank Linnekugel stellvertretend für alle Wirtschaftsförderungen im HSK.

Den ersten bestätigten Corona-Fall bei uns im HSK hat es am 10.03.20 in Sundern gegeben. Der Mann war am Wochenende zuvor aus dem Skiurlaub in Ischgl zurückgekehrt und hat sich dort vermutlich angesteckt. Der Mann und seine Familie sind mittlerweile wieder gesund und konnten die häusliche Quarantäne verlassen.

Erkrankte und deren Kontaktpersonen befinden sich bei uns im HSK in häuslicher Quarantäne. Wer sich nicht an die Anordnungen des Gesundheitsamtes hält, begeht laut Kreis eine Straftat. Bei Verstößen drohen Geld- und Freiheitsstrafen.

Was tun bei Symptomen?

Der Krisenstab des Hochsauerlandkreises bittet, sich mit Symptomen zunächst an den Hausarzt oder an die Hotline des Gesundheitsamtes zu wenden. "Bitte gehen Sie nicht direkt in die Arztpraxen oder Krankenhäuser, die für die Abstriche vorgesehen sind", so der Krisenstab. Bei einem Verdacht wird der Betroffene von dem Hausarzt oder der Hotline direkt zur Abstrichstelle geschickt. Der Coronatest selber besteht aus einem Mund- und Nasenabstrich und ist in wenigen Sekunden genommen.


Corona-Warn-App

Das Gesundheitsamt weist darauf hin, dass die Entwickler der Corona-Warn-App für diesbezügliche Fragestellungen eine spezielle Hotline anbieten. Diese ist unter der Rufnummer 0800/7540001 (allgemeine Fragen) oder 0800/7540002 (Anforderung einer TAN im Falle einer eigenen Infizierung) zu erreichen.

Rettungsdienst funktioniert

Der Rettungsdienst im Kreisgebiet ist weiter sichergestellt wird, meldet der Krisenstab des HSK. Die drei Kreisverbände des Deutschen Roten Kreuzes und der Kreisverband des Malteser Hilfsdienstes unterstützen jetzt die Rettungsdienste beim Transport von Patienten, die im Verdacht stehen, infiziert zu sein oder es bereits sind. Zudem stehen in Arnsberg-Neheim und Brilon zwei Desinfektionshallen für die Fahrzeuge zur Verfügung. Nach einem Einsatz würden dort die Fahrzeuge von Mitarbeitern desinfiziert. "Sollte es zu einer größeren Zahl von Infektionstransporten kommen, stehen an beiden Rettungswachen Reservefahrzeuge des Regel-Rettungsdienstes zur Verfügung", erläutert Andreas Schäfer, Leiter des Krisenstabes und Leiter des Fachdienstes Rettungsdienst/Feuer- und Katastrophenschutz beim HSK.

Das Land NRW hat dem Hochsauerlandkreis 5.720 Schutzmasken ausgeliefert. Sie sind vor allem für den Umgang mit infizierten Patienten gedacht.

„Eine gute Händehygiene, ausreichend Abstand zu Erkrankten sowie eine entsprechende Husten- und Nies-Etikette helfen wie bei einer Grippe, Übertragungen zu verhindern“, rät Dr. Peter Kleeschulte, Leiter des Kreisgesundheitsamtes.

Achtung vor Betrügern

Der Hochsauerlandkreis warnt vor Trickbetrügern, die sich als Mitarbeiter einer Gesundheitsbehörde ausweisen und die Sauerländer zu Hause auf das Corona-Virus testen wollen. Das Gesundheitsamt weist darauf hin, dass keine Gesundheitsbehörde Tests zu Hause durchführt. Bislang gibt es im Kreis noch keinen Fall. "Wenn es jedoch zu Vorfällen kommen sollte, bitte sofort die Polizei unter der Notrufnummer 110 anrufen", bittet die Kreisverwaltung.

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