Corona-Krise im Sauerland

Stand 23.10.2020: 159 Infizierte, 936 Genesene, 21 Tote.

Corona Virus 3D Model
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Der Hochsauerlandkreis meldet aktuell (23. Oktober): Infiziert sind 159 Menschen, genesen sind 936 Menschen. 21 Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt aktuell 1116. Die 7-Tage-Inzidenz liegt im HSK bei 52,7. Zwölf Menschen mit Symptomen werden im Krankenhaus behandelt, davon werden zwei beatmet.


23.10.: Der Hochsauerlandkreis gilt ab sofort als Corona-Hotspot, weil der 7-Tages-Grenzwert von 50 für die Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner überschritten wurde. Damit gelten ab morgen, 24. Oktober 2020, 0 Uhr neue Corona-Regeln. Alle Infos dazu findet ihr hier.

Im Klinikum Hochsauerland (Marienhospital Arnsberg) ist gestern (22. Oktober) ein 73-jähriger Mann gestorben, der vorerkrankt war.


22.10.: Der Kreis geht davon aus, dass morgen der 7-Tages-Grenzwert von 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner überschritten wird. Dann werden unter anderem Feiern beschränkt und die Maskenpflicht ausgeweitet. Grund ist, dass bei einem Wert von über 35 die Gefährdungsstufe 1 laut der aktuellen Corona-Schutzverordnung des Landes NRW gilt. Alle dann geltenden Regeln findet Ihr hier.


Eine 92-jährige, an Covid-19 erkrankte Frau ist im Krankenhaus in Brilon verstorben. Sie hatte erhebliche Vorerkrankungen.


Außerdem wurde im offenen Kindergarten Schmallenberg-Bödefeld ein Kind positiv getestet, die Einrichtung wurde geschlossen. Zudem musste eine Gruppe im Heilpädagogischen Kindergarten in Arnsberg geschlossen werden, da eine Mitarbeiterin (Wohnsitz Soest) positiv getestet wurde.


20.10.: Die Stadtbibliothek und das Stadtarchiv Brilon bleiben aufgrund eines Quarantäne-Falls einer Mitarbeiterin bis auf weiteres geschlossen. Es handele sich dabei um eine Vorsichtsmaßnahme, so die Stadt Brilon. Das Telefon der Stadtbibliothek ist in den nächsten Tagen von 9 bis 17 Uhr besetzt (02961 / 794460). Hier werden Fragen rund um die Ausleihe beantwortet, auch wer sich Sorgen macht, weil er eine der beiden Einrichtungen in den vergangenen Tagen besucht hat, kann sich hier melden.


13.10. 2020: Am Berufskolleg am Berliner Platz hat das Gesundheitsamt über zwei Lehrer und 27 Schüler Quarantäne verhängt. Freitag war einer der Schüler positiv auf Corona getestet worden.

Als Reaktion auf die steigenden Corona-Infektionszahlen hat das Klinikum Hochsauerland an allen Standorten in Arnsberg und Meschede wieder ein Besuchsverbot verhängt(12.10.) So soll verhindert werden, dass das Virus von außen in die Krankenhäuser getragen wird, so ein Sprecher des Klinikums. Auch in den Krankenhäusern Maria-Hilf in Brilon und St.Marien in Marsberg gilt ab Freitag, 23.10.20, wieder ein Besuchsverbot. Damit sollen die Patienten bestmöglichst geschützt und ein reibungsloser Ablauf im Krankenhaus gesichert werden, heißt es aus Brilon. Eine Ausnahmeregelung vom Besuchsverbot gilt für Palliativ-Patienten, schwererkrankte Patienten und Väter zur Begleitung bei Geburten.



Aktuelle Info vom 9.10. vom Hochsauerlandkreis: Die Testergebnisse der Kontaktpersonen am Geschwister-Scholl Gymnasium Winterberg sind negativ. Am Berufskolleg Berliner Platz wurde eine Kontaktperson positiv auf das Corona-Virus getestet. Die weiteren vorliegenden Befunde sind jedoch negativ. Einzelne Ergebnisse stehen noch aus. Auch die ersten Ergebnisse des Berufskollegs Eichholz und der Realschule Hüsten sind negativ – einzelne Befunde stehen auch hier noch aus.

Die Situation an den Schulen und Berufskollegs

Zwei Arnsberger Berufskollegs sind vom Corona-Virus betroffen (5.10.2020). Für 25 Schüler und drei Lehrer am Berufskolleg Berliner Platz hat das Kreisgesundheitsamt deswegen gestern eine Quarantäne ausgesprochen. Ein Schüler war positiv getestet worden. Auch am Berufskolleg am Eichholz sind zwei Schülerinnen positiv auf Covid-19 getestet worden. Deshalb sind jetzt zwei Klassen inklusive ihrer Lehrer in Quarantäne. Vor dem Wochenende gab es im gesamten HSK 21 Corona-Fälle.

An der Realschule in Hüsten gibt es einen Corona-Fall (02.10.). Das Fallmanagement des Gesundheitsamtes ermittelt gerade noch die Kontaktpersonen und nimmt Verbindung mit ihnen auf.

In einem Meisterkurs des BBZ Arnsberg gibt es einem Corona-Fall bei einem Schüler (01.Oktober). Seine Klassenkameraden müssen nicht in Quarantäne, insgesamt 17 Teilnehmer hat der Kurs. Sie wurden vom zuständigen Gesundheitsamt in Soest als K2 Kontaktpersonen eingestuft. Das bedeutet, dass sie sich auf Corona-Symptome hin beobachten müssen. Im Berufsbildungszentrum gelte im Unterricht Maskenpflicht, außerdem seien die Abstände dort eingehalten worden, hieß es aus Soest.

In der Franz-Joseph-Koch Förderschule für Sprache in Arnsberg wurden vier Klassen geschlossen. Dort ist eine Betreuerin positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fallmanagements des Gesundheitsamtes konnten 80 Mitarbeiter und Schüler als Kontaktpersonen ermitteln und ordneten eine Quarantäne-Anordnung an.

Eine Schülerin des Geschwister-Scholl Gymnasiums und gleichzeitig Sportlerin im Olympia-Stützpunkt Winterberg ist positiv auf das Corona-Virus getestet worden (29.9.). Im Rahmen des Kontakt- und Fallmanagements des Gesundheitsamtes wurden 90 Schüler und 9 Lehrer der betroffenen Jahrgangsstufe 11 als Kontaktpersonen ermittelt werden. Weitere Kontaktpersonen, die das Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises ermitteln konnte, sind vier Erzieher, zwölf Schüler sowie 14 Sportler und zwei Trainer am Olympia-Stützpunkt. Alle Kontaktpersonen befinden sich in angeordneter Quarantäne und werden am Mittwoch, 30. September, getestet.

Die betroffene Klasse der St. Michael-Schule und die offene Ganztagsbetreuung "OGS Regenbogenhaus" in Arnsberg-Neheim nehmen ihren Regelbetrieb wieder auf (25.09.). Dort gab es einen Corona-Fall. 42 Kontaktpersonen sind getestet worden.

Alle betroffenen Schulklassen in Hüsten, Bad Fredeburg und Arnsberg-Müschede gehen wieder zum Unterricht (28.08.).

Im Hochsauerlandkreis hat es an weiteren Schulen positive Corona-Tests gegeben. Nach Angaben des Kreisgesundheitsamtes(16.08.) sind die Grundschule in Arnsberg-Müschede und die Realschule in Bad Fredeburg betroffen. Dort sind entsprechende Quarantäne-Anordnungen ausgesprochen worden. Auch das Seniorenhaus Klostereichen in Hüsten hat einen Corona-Fall. Deshalb sind die 36 Bewohner und 16 Mitarbeiter einer Station in Quarantäne. Es gibt ein Besuchsverbot.

Seit Donnerstagnachmittag (13.8.) ist eine 6. Klasse der Realschule in Hüsten in Quarantäne. 29 Schüler und eine Lehrerin sind davon betroffen. Ein Schüler war positiv getestet worden. Er ist ein Reiserückkehrer aus dem Kosovo. Auch sein Vater ist aktuell erkrankt.

Die Corona-Situation in den Kindergärten

Der St. Walburga-Kindergarten in Meschede wurde teilweise geschlossen (18.9.), da ein Kind positiv getestet worden ist. Eine Notgruppe wurde eingerichtet. Für drei Erzieherinnen und 28 Kinder hat das Kreisgesundheitsamt eine Quarantäne angeordnet. Die Betroffenen werden in Kürze getestet. Seit 30.09. hat die Kita wieder komplett geöffnet.

Der Kindergarten St. Magdalena in Arnsberg-Bruchhausen kann voraussichtlich am Freitag wieder öffnen (Stand: 17.09.). Der Kindergarten im HSK ist am 8. September wegen Corona geschlossen worden. Der Test eines Kindes aus dem Kindergarten St.Magdalena in Arnsberg-Bruchhausen ist nach Angaben des Gesundheitsamtes positiv ausgefallen. Weil es in diesem Kindergarten keine strikte Gruppentrennung gibt, wurde der gesamte Kindergarten unter Quarantäne gestellt. Insgesamt wurden 56 Kinder und Erzieher als Kontaktpersonen ermittelt.

Im Hochsauerlandkreis ist seit dem 02.09. der städtische Kindergarten in Brilon-Hoppecke wieder geöffnet. Er war am 19.8. wegen eines Coronafalls geschlossen worden. Eine Erzieherin war positiv getestet worden. 39 Kinder und 11 Mitarbeiter waren in Quarantäne.

In Meschede war Anfang August auch ein Kindergarten betroffen. Im AWO-Kindergarten "Mikado" gab es einen Corona-Fall. Deswegen musste eine Kindergartengruppe mit 15 Kindern und zwei Erzieherinnen in Quarantäne. Das Gesundheitsamt testete alle Betroffenen. Wie der Kreis am Freitag (7.8.) mitteilte, sind sämtliche Testergebnisse sind negativ ausgefallen. Aufgrund der Inkubationszeit des Virus müssen die Kinder und Erzieherinnen dennoch bis zum 13. August weiter unter Quarantäne bleiben.

In Schmallenbeg-Dorlar gibt es (Stand 12.08.) ebenfalls einen Corona-Fall in einem Kindergarten. 17 Kinder aus der betroffenen Gruppe und 3 Erzieherinnen stehen deshalb unter Quarantäne. Sie wurden getestet, die Ergebnisse stehen noch aus. Für den Rest des Kindergartens geht der Betrieb normal weiter.

In Hallenberg gibt es zwei Corona-Fälle in einem Kindergarten. In Hesborn bleibt deshalb eine von drei Gruppen bis zum Ende der Sommerferien geschlossen, das hat das Kreisgesundheitsamt angeordnet. Alle anderen Corona-Test in diesem Kindergarten sind negativ ausgefallen.

Auch alle Beschäftigten an öffentlichen und privaten Schulen sowie in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegepersonen können sich seit Montag, 3. August 20, alle 14 Tage und in abwechselndem Turnus bei niedergelassenen Vertragsärzten, Hausärzten und in Testzentren kostenlos und freiwillig auf das Corona-Virus testen lassen.Ein Verzeichnis niedergelassener Ärzte, die Coronatests in Westfalen-Lippe durchführen gibt es online unter https://www.coronatestpraxis.de

Weitere Entwicklungen im Überblick

Am Dienstag (22.09.) ist eine 90-jährige Frau im St. Marienhospital Marsberg an den Folgen ihrer Infektion gestorben. Laut Kreis befand sie sich schon länger in stationärer Behandlung und hatte erhebliche Vorerkrankungen.

Viele niederländische Touristen, die im Sauerland Urlaub machen wollen, müssen ab sofort (16.9.) bei der Einreise einen negativen Corona-Test vorlegen. Grund dafür ist, dass mehrere niederländische Provinzen aktuell als Corona-Risikogebiete gelten. Touristen von aus diesen Provinzen, die keinen Corona-Test vorzeigen, dürfen bei uns nicht im Hotel, in Pensionen oder auf Campingplätzen übernachten. Der Test darf maximal zwei Tage alt sein und kann per Mail an den Kreis geschickt werden.

Den ersten bestätigten Corona-Fall bei uns im HSK hat es am 10.03.20 in Sundern gegeben. Der Mann war am Wochenende zuvor aus dem Skiurlaub in Ischgl zurückgekehrt und hat sich dort vermutlich angesteckt. Der Mann und seine Familie sind mittlerweile wieder gesund und konnten die häusliche Quarantäne verlassen.

 Erkrankte und deren Kontaktpersonen befinden sich bei uns im HSK in häuslicher Quarantäne. Wer sich nicht an die Anordnungen des Gesundheitsamtes hält, begeht laut Kreis eine Straftat. Bei Verstößen drohen Geld- und Freiheitsstrafen.

Der Verlauf im HSK:

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Zahlen für die Städte und Gemeinden

Die lokalen Corona-Zahlen im HSK am 23.10.2020.© Hochsauerlandkreis
Die lokalen Corona-Zahlen im HSK am 23.10.2020.
© Hochsauerlandkreis

Was tun bei Symptomen?

Der Krisenstab des Hochsauerlandkreises bittet, sich mit Symptomen zunächst an den Hausarzt oder an die Hotline des Gesundheitsamtes zu wenden. "Bitte gehen Sie nicht direkt in die Arztpraxen oder Krankenhäuser, die für die Abstriche vorgesehen sind", so der Krisenstab. Bei einem Verdacht wird der Betroffene von dem Hausarzt oder der Hotline direkt zur Abstrichstelle geschickt. Der Coronatest selber besteht aus einem Mund- und Nasenabstrich und ist in wenigen Sekunden genommen.


Hotline für Fragen und Anliegen

Der Hochsauerlandkreis hat eine Hotline eingerichtet. Unter 0291/94-2202 beantwortet der Kreis Fragen zum Thema Corona-Virus. Die Hotline ist montags bis donnerstags von 8 bis 15.30 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr erreichbar. Samstags und an Feiertagen ist die Hotline aktuell nicht mehr geschaltet. Das ist Stand heute (21.10.20) auch nicht mehr vorgesehen.

Auch am Klinikum Hochsauerland gibt es eine Hotline:

Klinikum Hochsauerland: 02931 870-323007 montags bis sonntags 16 - 20 Uhr.


Momentan gehen viele Fragen rund um das Reisen sowie rund um Coronatests ein.

Außerdem bittet der Krisenstab des HSK darum, nicht die Notrufnummern von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst mit Fragen zum Corona-Virus zu belasten.

Corona-Warn-App

Das Gesundheitsamt weist darauf hin, dass die Entwickler der Corona-Warn-App für diesbezügliche Fragestellungen eine spezielle Hotline anbieten. Diese ist unter der Rufnummer 0800/7540001 (allgemeine Fragen) oder 0800/7540002 (Anforderung einer TAN im Falle einer eigenen Infizierung) zu erreichen.

Rathäuser, Zulassungsstellen & Co.

Die Rathäuser und die Kreisverwaltung mit ihren Dienststellen in Arnsberg, Brilon und Meschede sind seit dem 04.05. wieder für Besucher geöffnet. Es gelten die bekannte Hygien- und Abstandsregeln. Besucher sollten sich aber vorher einen Termin geben lassen und nur in dringenden Fällen in die Behörden kommen. Viele Anliegen lassen sich online oder per Telefon erledigen, hieß es.


Die Kreisverwaltung darf nur mit einem Mundschutz (Alltagsmaske oder Schal) besucht werden. Die einzelnen Besucher werden zu ihrem Termin in der Regel vom Mitarbeiter am vereinbarten Ort abgeholt, mehrere Besucher können lediglich in Ausnahmefällen zugelassen werden. Die Kreisverwaltung bittet, nur dringend notwendige persönliche Termine wahrzunehmen. Dies gilt insbesondere auch für den Fachdienst Aufenthalts- und Staatsangehörigkeitsrecht (Ausländerbehörde).


Die Zulassungsstellen in Arnsberg, Brilon und Meschede sind ab dem 02.06. wieder geöffnet. Auch hier muss ein Mundschutz getragen werden. Es müssen aber vorher online Termine vereinbart werden. Privatkunden ohne Online-Termin werden nicht bedien. Die Vereinbarung eines Onlinetermins ist HIER möglich.

Die Führerscheinstelle in Arnsberg und Brilon ist wieder wie gewohnt erreichbar. Bitte auch hier vorher telefonisch oder per Mail einen Termin vereinbaren.


Rettungsdienst funktioniert

Der Rettungsdienst im Kreisgebiet ist weiter sichergestellt wird, meldet der Krisenstab des HSK. Die drei Kreisverbände des Deutschen Roten Kreuzes und der Kreisverband des Malteser Hilfsdienstes unterstützen jetzt die Rettungsdienste beim Transport von Patienten, die im Verdacht stehen, infiziert zu sein oder es bereits sind. Zudem stehen in Arnsberg-Neheim und Brilon zwei Desinfektionshallen für die Fahrzeuge zur Verfügung. Nach einem Einsatz würden dort die Fahrzeuge von Mitarbeitern desinfiziert. "Sollte es zu einer größeren Zahl von Infektionstransporten kommen, stehen an beiden Rettungswachen Reservefahrzeuge des Regel-Rettungsdienstes zur Verfügung", erläutert Andreas Schäfer, Leiter des Krisenstabes und Leiter des Fachdienstes Rettungsdienst/Feuer- und Katastrophenschutz beim HSK.

Das Land NRW hat dem Hochsauerlandkreis 5.720 Schutzmasken ausgeliefert. Sie sind vor allem für den Umgang mit infizierten Patienten gedacht.

„Eine gute Händehygiene, ausreichend Abstand zu Erkrankten sowie eine entsprechende Husten- und Nies-Etikette helfen wie bei einer Grippe, Übertragungen zu verhindern“, rät Dr. Peter Kleeschulte, Leiter des Kreisgesundheitsamtes.

Achtung vor Betrügern

Der Hochsauerlandkreis warnt vor Trickbetrügern, die sich als Mitarbeiter einer Gesundheitsbehörde ausweisen und die Sauerländer zu Hause auf das Corona-Virus testen wollen. Das Gesundheitsamt weist darauf hin, dass keine Gesundheitsbehörde Tests zu Hause durchführt. Bislang gibt es im Kreis noch keinen Fall. "Wenn es jedoch zu Vorfällen kommen sollte, bitte sofort die Polizei unter der Notrufnummer 110 anrufen", bittet die Kreisverwaltung.

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