Corona-Krise im Sauerland

Stand 19.01.2021: 315 aktuell Infizierte, 4.332 Genesene, 89 Tote.

Corona Virus 3D Model
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Der Hochsauerlandkreis meldet aktuell (19. Januar): Infiziert sind 315 Menschen, genesen sind 4.332 Menschen. 89 Menschen sind bisher mit oder am Corona-Virus gestorben. Insgesamt sind seit Beginn der Pandemie 4.736 Corona-Fälle im HSK bekannt geworden. Die 7-Tages-Inzidenz liegt laut Kreis bei 97,8.

45 Menschen mit Symptomen werden aktuell im Krankenhaus behandelt, davon 14 auf der Intensivstation, fünf Patienten werden beatmet.

Zahlen für die Städte und Gemeinden

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Der Verlauf im HSK:

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Aktueller Impfstand

Hier zeigen wir euch den aktuellen Stand der Impfungen.

Hotline für Fragen und Anliegen

Ab 1. Februar starten die Impfungen im Impfzentrum in Olsberg. Das hat die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen Lippe angekündigt (12.01.) Zunächst werden Sauerländer, die 80 Jahre oder älter sind und einen Termin vereinbart haben, geimpft. Sie erhalten vorher ein Informationsschreiben, heißt es weiter. Die Terminvergabe erfolgt online und telefonisch ab dem 25. Januar.

Impfberechtigte Bürger können online unter www.116117.de einen Termin vereinbaren. Darüber hinaus wird auch eine telefonische Terminvergabe unter den kostenfreien Telefonnummern 116 117 sowie ausschließlich in Westfalen-Lippe auch unter 0800 116 117 02 möglich sein. Eine Terminvergabe vor dem 25. Januar finde nicht statt, es gebe auch keine Wartelisten, so die KVWL.


Der Hochsauerlandkreis hat eine Impf-Hotline eingerichtet. Diese Hotline ist unter 0291/94-6500 zu erreichen und ergänzt die bereits bekannte Corona-Hotline. Die Sprechzeiten beider Hotlines sind identisch: Montag bis Donnerstag von 8 bis 15.30 Uhr, Freitag von 8 bis 13 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 9 bis 13 Uhr. Gleichzeitig werden Informationen im Internet unter impfzentrum.hochsauerlandkreis.de freigeschaltet. Dort ist eine Fragen- und Antworten-Liste zur Corona-Impfung hinterlegt. Eine Ergänzung mit Merkblättern in mehreren Fremdsprachen befindet sich in der Vorbereitung. Die Hotline soll Anfang des neuen Jahres auch an bestimmten Tagen mehrsprachig angeboten werden.

Die Kreisverwaltung weist darauf hin, dass keine Auskünfte zu medizinischen Fragen oder zur Impfterminvergabe gegeben werden können. Hierfür ist die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) nach dem Landeserlass zuständig (www.kvwl.de).

Der Hochsauerlandkreis hat außerdem eine Corona-Hotline eingerichtet. Unter 0291/94-2202 beantwortet der Kreis Fragen zum Thema Corona-Virus. Die Hotline ist montags bis donnerstags von 8 bis 15.30 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr sowie samstags und sonntags von 9 bis 13 Uhr erreichbar.


Impfzahlen für Westfalen-Lippe ab sofort online, so die Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL). Bis Ende Januar werden alle der laut NRW-Gesundheitsministerium berechtigten Heime mit der 1. Schutzimpfung versorgt sein. „Mit der Impfung in den Alten- und Pflegeheimen sind wir einen wichtigen Schritt bei der Bekämpfung des Virus weitergekommen. Damit haben wir die erste Etappe bald geschafft“, heißt es vom KVWL. Unter https://corona-kvwl.de/impfbericht wird ab sofort regelmäßig veröffentlicht, wie viele Pflegeheimbewohner und -mitarbeiter in den Kreisen und kreisfreien Städten von den mobilen Teams geimpft wurden.


In Arnsberg gibt es jetzt eine eigene Corona-Hotline für alle Fragen, die die Arnsberger zu dem Thema an die Stadt haben: 02932 201-1130. Eine Auskunft per Mail gibt es unter corona-auskunft@arnsberg.de.

Was tun bei Symptomen?

Der Krisenstab des Hochsauerlandkreises bittet, sich mit Symptomen zunächst an den Hausarzt oder an die Hotline des Gesundheitsamtes zu wenden. "Bitte gehen Sie nicht direkt in die Arztpraxen oder Krankenhäuser, die für die Abstriche vorgesehen sind", so der Krisenstab. Bei einem Verdacht wird der Betroffene von dem Hausarzt oder der Hotline direkt zur Abstrichstelle geschickt. Der Coronatest selber besteht aus einem Mund- und Nasenabstrich und ist in wenigen Sekunden genommen.


Alle weiteren Entwicklungen im Sauerland

19.01.: Am 17. Januar ist ein 83-jähriger Mann aus Sundern gestorben, am 18. Januar eine 85-jährige Frau aus Arnsberg, so der Kreis heute. Somit sind es insgesamt 89 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

18.01.: Am 15. Januar sind ein 86-jähriger Mann aus Eslohe und eine 93-jährige Frau aus Arnsberg gestorben, am 16. Januar ein 89-jähriger Mann aus Arnsberg, meldet der Kreis heute. Somit sind es insgesamt 87 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

15.01.: Am 11.Januar ist ein 80jähriger Schmallenberger mit oder an Corona gestorben. Jetzt liegt die Zahl der Corona-Toten bei 84.

14.01.: Im Zeitraum vom 11. bis 13. Januar sind aus Arnsberg ein 72-jähriger Mann, eine 92-jährige Frau, eine 93-jährige Frau gestorben. Außerdem eine 93-jährige Frau aus Meschede.

12.01.: Am 10.Januar ist ein 50jähriger Mann aus Arnsberg im Zusammeng mit Covid-19 gestorben, meldet der Kreis. Er habe eine erhebliche Vorerkrankung gehabt. Er ist der 79 Corona-Tote im HSK.

11.01.: Über das Wochenende ist eine 72jährige Fraue aus Sundern gestorben. Damit steigt die Zahl der Corona-Toten auf 78.

05.01.: Am 30. Dezember ist eine 82-jährige Frau aus Winterberg verstorben, so der Kreis heute. Insgesamt sind es somit 77 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

04.01.: Am 30. Dezember 2020 ist ein 84-jähriger Mann aus Meschede verstorben und am 01. Januar ein 85-jähriger Mann aus Bestwig, meldet der Kreis heute. Insgesamt sind es somit 76 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

29.12.: Über das Weihnachtswoche sind 8 Menschen im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Sie waren zwischen 68 und 92 Jahren alt und kamen aus Arnsberg, Bestwig, Brilon, Meschede und Schmallenberg.

23.12.: Am 20. Dezember ist eine 80-jährige Frau aus Bestwig verstorben und am 22. Dezember eine 77-jährige sowie eine 91-jährige Frau aus Bestwig, vermeldet der Kreis heute. Insgesamt sind es somit 65 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

22.12.: Am 20. Dezember sind eine 82-jährige Frau und ein 80-jähriger Mann aus Bestwig verstorben, meldet der Kreis heute. Damit sind es 62 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Das Kreisgesundheitsamt arbeitet auch im Fallmanagement und in der Kontaktpersonennachverfolgung über die Feiertage im Rahmen der Corona-Pandemie. Die Corona-Hotline und die Impf-Hotline sind von Donnerstag, 24. Dezember, bis Sonntag, 27. Dezember, und von Donnerstag, 31. Dezember, bis Sonntag, 3. Januar, nicht erreichbar. Grund hierfür ist eine sehr niedrige Anfragezahl in den vergangenen Tagen und Wochen, so der Hochsauerlandkreis.

21.12.: Am 16. Dezember ist eine 73-jährige Frau aus Brilon verstorben und am 18. Dezember eine 98-jährige Frau aus Bestwig. Damit sind es 60 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion, meldet der Kreis.

18.12.: Am 16.12. ist eine 89-jährige Frau aus Meschede verstorben. Sie ist der 58. Todesfall im HSK im Zusammenhang mit Corona.

17.12.: Bereits am 15.12. ist eine 88-Jährige aus Bestwig verstorben. Sie ist der 57.Am 16.12. ist eine 89-jährige Frau aus Sterbefall.

16.12.: Bereits letzte Woche ist eine 81-jährige Frau aus Marsberg verstorben und am Montag eine 91-jährige Frau aus Bestwig, so der HSK. Damit steigt die Zahl der Sterbefälle im HSK auf 56.

14.12.: Am 12. Dezember ist ein 83-jähriger Mann aus Meschede gestorben und bereits am 10. Dezember starb eine 85-jährige Frau aus Marsberg. Damit sind es 54 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

10.12.: Ein 83-jähriger Mann aus Bestwig ist Ende November im Zusammenhang mit Corona verstorben, wie jetzt bekannt geworden ist. Das meldet der Kreis. Damit sind es 52 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Die Einrichtung des Impfzentrums in der Konzerthalle Olsberg geht voran. Das hat Auswirkungen auf die Parkmöglichkeiten: Der Parkplatz östlich der Konzerthalle, der von der Ruhrbrücke aus angefahren wird, steht ab sofort nicht mehr für die Öffentlichkeit zur Verfügung. Er wird für das Impfzentrum gebraucht, so die Stadt. Die Parkplätze westlich der Halle können noch eingeschränkt genutzt werden.

09.12.: Ein 93-jähriger Mann aus Schmallenberg ist im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung verstorben. Damit sind es 48 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

07.12.: Am Donnerstag (03. Dezember) und Freitag (04. Dezember) sind eine 81-jährige Frau aus Bestwig und ein 82-jähriger Mann aus Olsberg verstorben. Somit sind es im HSK 47 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

24.11.: Im Hochsauerlandkreis sind zwei Frauen und ein Mann in Verbindung mit einer Corona-Infektion gestorben. Es handelt sich um einen 95-jährigen Mann aus Bestwig, eine 84-jährige Frau aus Meschede und eine 81-jährige Frau aus Schmallenberg, die alle Vorerkrankungen hatten.

19.11.: Der Hochsauerlandkreis meldet einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Corona-Virus. Ein 88-jähriger Mann aus Schmallenberg ist verstorben. Insgesamt sind es somit 34 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

18.11.: Es gibt einen weiteren Todesfall im HSK. Ein 64-jähriger Bestwiger mit Vorerkrankungen ist verstorben. Insgesamt sind es somit 33 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

17.11.: Der Hochsauerlandkreis meldet vier Todesfälle im Zusammenhang mit dem Corona-Virus. Am Wochenende sind ein 95-jähriger Mann und eine 82-jährige Frau aus Schmallenberg sowie ein 88-jähriger Mann aus Winterberg verstorben. Am Montag, 16. November, starb eine 86-jährige Frau aus Bestwig. Insgesamt sind es somit 32 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

13.11.: Der Hochsauerlandkreis muss zwei weitere Todesfälle vermelden. Am Donnerstag, 12. November, sind eine 92-jährige und eine 91-jährige Frau aus Schmallenberg verstorben. Sie hatten beide erhebliche Vorerkrankungen.

Von Corona-Fällen betroffen sind aktuell vier Krankenhäuser, elf Pflegeeinrichtungen, sieben Kindergärten und 37 Schulen bzw. einzelne Klassen und Stufen. Über 3.000 Schüler, Lehrkräfte und Schulpersonal befinden sich in Quarantäne.

12.11.: Der Hochsauerlandkreis muss einen weiteren Todesfall vermelden. Am Montag, 9. November, ist eine 97-jährige Frau aus Schmallenberg verstorben. Sie befand sich in stationärer Behandlung. Außerdem von Corona-Fällen betroffen sind vier Krankenhäuser, 13 Pflegeeinrichtungen, 34 Schulen und zehn Kindergärten.

11.11.: Im Kreisgebiet sind aktuell vier Krankenhäuser, 13 Pflegeeinrichtungen, acht Kindergärten und 34 Schulen betroffen. In Quarantäne befinden sich 2.542 Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie weiteres Schulpersonal.

10.11.: Aktuell sind vier Krankenhäuser, 13 Pflegeeinrichtungen bzw. Einrichtungen zur Eingliederungshilfe, 27 Schulen und sieben Kindergärten von Corona-Fällen betroffen. Insgesamt befinden sich 1.931 Schüler, Lehrkräfte und weiteres Schulpersonal in Quarantäne.

09.11.: 24 Schulen, 6 Kindergärten und 12 Pflegeeinrichtungen sind von Coronafällen betroffen.

06.11.: Ein 54jähriger Mann aus Arnsberg ist im Zusammenhang mit Covid19 nach stationärer Behandlung gestorben. Er hatte Vorerkrankungen, so der Kreis.

05.11.: Es gibt einen weiteren Todesfall. Ein 76-jähriger Bestwiger mit erheblichen Vorerkrankungen ist im Krankenhaus verstorben.

Im Kreisgebiet sind (3.11.) 14 Pflegeeinrichtungen, neun Kindergärten und 16 Schulen betroffen. .

Die Corona-Hotline des Kreises 0291/94-2202 ist ab sofort (26.10.) auch wieder samstags und sonntags von 9 - 13 Uhr erreichbar.

23.10.: Der Hochsauerlandkreis gilt ab sofort als Corona-Hotspot, weil der 7-Tages-Grenzwert von 50 für die Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner überschritten wurde. Damit gelten ab morgen, 24. Oktober 2020, 0 Uhr neue Corona-Regeln. Alle Infos dazu findet ihr hier.

Im Klinikum Hochsauerland (Marienhospital Arnsberg) ist gestern (22. Oktober) ein 73-jähriger Mann gestorben, der vorerkrankt war.

22.10.: Der Kreis geht davon aus, dass morgen der 7-Tages-Grenzwert von 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner überschritten wird. Dann werden unter anderem Feiern beschränkt und die Maskenpflicht ausgeweitet. Grund ist, dass bei einem Wert von über 35 die Gefährdungsstufe 1 laut der aktuellen Corona-Schutzverordnung des Landes NRW gilt. Alle dann geltenden Regeln findet Ihr hier.

Die Wirtschaftsförderung (WFG) im HSK bittet die Sauerländer, - wie im Frühjahr - heimische Unternehmen zu untersützen. Da wo es möglich ist, sollte zum Beispiel der Liefer- oder Abholservice von Restaurants genutzt werden, heißt es in einer Mitteilung des HSK. Damit reagiert der Kreis auf die neuen Corona-Maßnahmen; ab Montag, 02.11.20 müssen wieder alle Restaurants, Bars und Freizeiteinrichtungen schließen.

Außerdem will die Wirtschaftsförderung über die geplanten Hilfen informieren. "Sobald uns Informationen zu den finanziell und sonstigen Hilfsmaßnahmen vorliegen, werden wir jeweils umgehen über unsere Kanäle informieren", so WFG-Geschäftsführer Frank Linnekugel stellvertretend für alle Wirtschaftsförderungen im HSK.

Den ersten bestätigten Corona-Fall bei uns im HSK hat es am 10.03.20 in Sundern gegeben. Der Mann war am Wochenende zuvor aus dem Skiurlaub in Ischgl zurückgekehrt und hat sich dort vermutlich angesteckt. Der Mann und seine Familie sind mittlerweile wieder gesund und konnten die häusliche Quarantäne verlassen.

Erkrankte und deren Kontaktpersonen befinden sich bei uns im HSK in häuslicher Quarantäne. Wer sich nicht an die Anordnungen des Gesundheitsamtes hält, begeht laut Kreis eine Straftat. Bei Verstößen drohen Geld- und Freiheitsstrafen.

Corona-Warn-App

Das Gesundheitsamt weist darauf hin, dass die Entwickler der Corona-Warn-App für diesbezügliche Fragestellungen eine spezielle Hotline anbieten. Diese ist unter der Rufnummer 0800/7540001 (allgemeine Fragen) oder 0800/7540002 (Anforderung einer TAN im Falle einer eigenen Infizierung) zu erreichen.

Rettungsdienst funktioniert

Der Rettungsdienst im Kreisgebiet ist weiter sichergestellt wird, meldet der Krisenstab des HSK. Die drei Kreisverbände des Deutschen Roten Kreuzes und der Kreisverband des Malteser Hilfsdienstes unterstützen jetzt die Rettungsdienste beim Transport von Patienten, die im Verdacht stehen, infiziert zu sein oder es bereits sind. Zudem stehen in Arnsberg-Neheim und Brilon zwei Desinfektionshallen für die Fahrzeuge zur Verfügung. Nach einem Einsatz würden dort die Fahrzeuge von Mitarbeitern desinfiziert. "Sollte es zu einer größeren Zahl von Infektionstransporten kommen, stehen an beiden Rettungswachen Reservefahrzeuge des Regel-Rettungsdienstes zur Verfügung", erläutert Andreas Schäfer, Leiter des Krisenstabes und Leiter des Fachdienstes Rettungsdienst/Feuer- und Katastrophenschutz beim HSK.

Das Land NRW hat dem Hochsauerlandkreis 5.720 Schutzmasken ausgeliefert. Sie sind vor allem für den Umgang mit infizierten Patienten gedacht.

„Eine gute Händehygiene, ausreichend Abstand zu Erkrankten sowie eine entsprechende Husten- und Nies-Etikette helfen wie bei einer Grippe, Übertragungen zu verhindern“, rät Dr. Peter Kleeschulte, Leiter des Kreisgesundheitsamtes.

Achtung vor Betrügern

Der Hochsauerlandkreis warnt vor Trickbetrügern, die sich als Mitarbeiter einer Gesundheitsbehörde ausweisen und die Sauerländer zu Hause auf das Corona-Virus testen wollen. Das Gesundheitsamt weist darauf hin, dass keine Gesundheitsbehörde Tests zu Hause durchführt. Bislang gibt es im Kreis noch keinen Fall. "Wenn es jedoch zu Vorfällen kommen sollte, bitte sofort die Polizei unter der Notrufnummer 110 anrufen", bittet die Kreisverwaltung.

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