Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten

2 Sauerländer Gymnasien unter den Landessiegern

© Bundesregierung/Steffen Kugler

Beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten sind auch zwei Gymnasien aus dem Sauerland unter den Landessiegern. Oberstufenschüler der städtischen Gymnasien in Meschede und Schmallenberg haben sich dem Thema "Bewegte Zeiten. Sport macht Gesellschaft" auseinandergesetzt. Dabei ging es u.a. um die Bedeutung des eigenen Vereins für den Heimatort, die Geschichte von Sportstätten oder die Rolle von Sportlern während des Nationalsozialismus.

Die Schüler des Gymnasiums Schmallenberg setzten sich mit dem Thema Sport in der Hitlerjugend auseinander. In Meschede forschten 11. Klässler zu den Themen Gardetanz und Karneval im Jahr 1933 und Darts- vom Randsport zum Populärsport. 

Ende August werden die Preisträger ausgezeichnet

Am 30. August werden die Preisträgerinnen und Preisträger aus NRW im Rahmen der Landespreisverleihung im Haus der Geschichte in Bonn ausgezeichnet. 

Die 245 Landessiegerinnen und Landessieger haben zudem die Chance, auch einen von 50 Bundespreisen zu erringen.

Am 16. November wird Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die fünf Erstpreisträgerinnen und Erstpreisträger auf Bundesebene in Schloss Bellevue in Berlin ehren.

Insgesamt 1.349 Beiträge reichten Kinder und Jugendlichen bei der Körber-Stiftung ein und beteiligten sich einzeln oder in der Gruppen. 245 Landessiege und 250 Förderpreise werden in diesem Jahr vergeben. In Nordrhein-Westfalen haben 878 Schülerinnen und Schüler 397 Beiträge eingereicht. 

Mit bislang mehr als 150.700 Teilnehmer/innen und rund 34.800 Projekten ist der Wettbewerb der größte historische Forschungswettbewerb für junge Menschen in Deutschland.

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