Die Talsperren und Stauseen im Sauerland sollen gemieden werden

Vor allem die Seen und Talsperren gehören zu den beliebtesten Freizeit-Hotspots in der Region. Um die Corona-Pandemie einzudämmen sollen dort aber auch weiterhin große Menschenansammlungen vermieden werden, heißt es vom Ruhrverband.

Am Sorpesee in Sundern-Langscheid
© Radio Sauerland

Der Ruhrverband bittet alle Sauerländer die beliebten Freizeit-Hotspots, wie Talsperren und den Stauseen, zu meiden. Nur so ließen sich unerwünschte Menschenansammlungen verhindern und das Coronavirus eindämmen, heißt es.

Schon am vergangenen Oster-Wochenende hatten die Ordnungsämter das Kontaktverbot an den Seen verstärkt kontrolliert. Zu größeren Verstößen ist es demnach aber nicht gekommen. Vereinzelt hatten die Behörden auch Parkplätze gesperrt.


Rund um die Sorpetalsperre werden ab Montag vereinzelt Geh- und Radwege gesperrt. Grund dafür sind Sicherungsarbeiten im Baumbestand. Die Arbeiten werden voraussichtlich eine Woche dauern.

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