
- Ruine am Ortseingang macht Platz für neue Gebäude
- Zweiter Bauabschnitt der B7-Sanierung ist gestartet.
- Arbeiten von Rettungswache bis Tankstelle bis Mitte Oktober.
Die Stadt Marsberg hat nach langem Stillstand eine Einigung mit dem Grundstückseigentümer erzielt. Die leerstehende Ruine gegenüber dem Einkaufszentrum wird demnächst abgerissen. Direkt an dem Grundstück saniert Straßen NRW derzeit die Bundesstraße 7. Hier ist der erste Bauabschnitt, der sich durch aufwendige Kanalarbeiten verzögert hatte, mittlerweile abgeschlossen.
Ortseingang wird aufgewertet
Für Marsberg bedeutet der anstehende Abriss eine deutliche optische Aufwertung des Ortseingangs. Bürgermeister Matthias Koch spricht von einer tragfähigen Lösung, die durch gute Gespräche erreicht wurde. Die Neugestaltung des Areals soll der Stadt nicht nur ein besseres Erscheinungsbild bringen, sondern auch dringend benötigten Wohnraum und den Erhalt von Gewerbeflächen sichern.
Zwei Zonen auf freier Fläche
Nach dem Abriss der Ruine wird das Gelände in zwei Zonen aufgeteilt. Im südlichen Teil plant der Eigentümer den Bau mehrerer Wohngebäude. Die restliche Fläche soll weiterhin gewerblich genutzt werden, um eine Balance aus Wohnen und Arbeiten am Standort zu ermöglichen.
Stand der B7-Baustelle
Aktuell laufen die Arbeiten auf der B7 zwischen der Rettungswache und der Aral-Tankstelle. Dieser Abschnitt soll bis Mitte Oktober fertiggestellt sein. Der Abschluss der gesamten Straßensanierung ist für Ende des Jahres geplant.
Weiterhin Verkehrseinschränkungen
Autofahrer müssen sich wegen der B7-Sanierung weiterhin auf Verkehrseinschränkungen einstellen. In Richtung Bredelar und Brilon rollt der Verkehr per Einbahnstraßenregelung durch die Baustelle. Die Gegenrichtung nach Westheim zur A44 wird großräumig über Giershagen und umliegende Landstraßen umgeleitet.