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 Neues Feuerwehrhaus in Bigge 400.000 Euro günstiger
© Stadt Olsberg
Voraussichtlich im Frühjahr 2027 können die Kameradinnen und Kameraden des Löschzugs Bigge-Olsberg ihr neues Domizil in der Ramecke nutzen.
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Neues Feuerwehrhaus in Bigge 400.000 Euro günstiger

Der Bau des neuen Feuerwehrhauses für den Löschzug Bigge-Olsberg bleibt laut aktuellen Berechnungen deutlich unter dem geplanten Budget. Der Einzug in das neue Gebäude verschiebt sich auf Ende April 2027.

Veröffentlicht:

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  • Gesamtkosten sinken voraussichtlich auf 10,17 Millionen Euro
  • Ersparnis von rund vier Prozent zum ursprünglichen Plan
  • Dach der Fahrzeughalle musste baulich umgeplant werden
  • Kameraden beziehen das Gebäude im Frühjahr 2027
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Das neue Feuerwehrhaus in Olsberg-Bigge wird voraussichtlich rund 410.000 Euro günstiger als ursprünglich kalkuliert. Nach Informationen des Projektsteuerungsbüros im Stadtrat belaufen sich die Gesamtkosten für den Neubau in der Ramecke aktuell auf 10,17 Millionen Euro. Da bereits alle Ausschreibungen abgeschlossen sind, sinkt laut der Planer das Risiko für künftige Kostensteigerungen kontinuierlich. Derzeit läuft der Innenausbau des Gebäudes.

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Einzug Ende April geplant

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Für den Löschzug Bigge-Olsberg und die Stadtverwaltung ist das eine positive Entwicklung bei einem wichtigen Großprojekt. Bürgermeister Patrick Potthoff betonte, dass sich die Finanzen in einem guten Korridor bewegen. Die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr sollen durch den Neubau baulich und technisch fit für die Zukunft gemacht werden. Der offizielle Einzug ist nach aktueller Planung für Ende April 2027 vorgesehen.

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Arbeiten im Innenbereich

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In den kommenden Monaten konzentrieren sich die Arbeiten vor allem auf den Innenbereich. Dadurch sollen witterungsbedingte Verzögerungen durch einen möglichen harten Winter weitgehend vermieden werden, um den neuen Zeitplan sicher einzuhalten.

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Umplanungen am Dach nötig

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Die Dach- und Fassadenarbeiten am Hauptgebäude sind bereits weitgehend abgeschlossen. Eine Ausnahme bildet die Fahrzeughalle, wo die ursprünglich geplanten Dachelemente nicht für die vorgesehene Photovoltaik-Anlage geeignet waren. Die Planer mussten auf eine alternative Dämmung mit hochwirksamem Hartschaum ausweichen, was zunächst zu neuen Genehmigungsverfahren und Lieferzeiten führte, unter dem Strich aber finanzielle Kostenvorteile bringt.

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Gut anderthalb Jahre Bauzeit

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Durch die erforderliche Umplanung am Dach sowie einen witterungsbedingten Baustillstand im vergangenen Winter hat sich der Bauablauf um etwa acht Wochen verzögert. Der Bau des neuen Feuerwehrhauses hatte im Sommer 2025 begonnen, nachdem ein Brand, ausgelöst durch einen technischen Defekt, das alte Gebäude im September 2021 zerstört hatten.

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