
Die Winterberger Rennrodlerin gehört im Rennrodel-Doppel mit ihrer Partnerin Jessica Rosenthal aus Altenberg zur Weltspitze in dieser Disziplin. Gestern gewann sie beim Heimweltcup nicht nur im Doppel, sondern auch noch im
Team-Staffel-Wettbewerb mit der deutschen Mannschaft zweimal Gold. Danach gings gleich zu Mama Bernadette.
Die betreibt nämlich gleich neben der Zielkurve eine Würstchen-und Waffelbude. Dort hilft Cheyenne schon mit, seit sie ein Kind ist.
Cheyenne Rosenthal hat als 2009 mit dem Rennrodeln angefangen
Alles begann damals in Kurve 11. Das waren die ersten Versuche von Cheyenne Rosenthal als Kind im Winterberger Eiskanal. Schon als Mädchen hat sie immer mal mitgeholfen in Mamas Waffelbude. Und das ist bis heute so geblieben. Mittlerweile kommt Cheyenne aber etwas später. Denn erstmal muss sie bei der Siegerehrung die Medaillen in Empfang nehmen.
Nach dem Kampf um 100stel Sekunden erstmal in die Goldmedaille beissen - dann in Mamas Waffel
Cheyenne Rosenthal gehört mittlerweile zur Rennrodel-Elite. Doch die 25jährige ist trotz ihrer Erfolge bodenständig geblieben. Sie lebt weiterhin in Winterberg-Silbach und unternimmt viel mit ihrer Familie; vor allem mit ihrer Mutter.

