
Zum Nachhören: Pole-Dance in Eslohe
Eigentlich ist Pia Kremer eine ganz normale Lehrerin und unterrichtet Sport und Englisch. Aber weil sie eben auch topfit ist, hat sich die Sauerländerin an eine herausfordernde Sportart herangewagt - mit Erfolg. In ihrem "Studio Höhenflug" unterrichtet sie Poledance. Der Sport kommt ursprünglich aus der Artisten-und Nachtclubszene. Jetzt ist Poledancing aber raus aus der Schmuddelecke und als Leistungssport anerkannt. Muskelkraft und Koordinationsfähigkeit sind gefragt Sich mit Armen, Beinen und Händen an die Stange pressen – und dabei auch noch zu rotieren – das sieht toll aus, ist aber mindestens so schwer, wie es aussieht. Die Kurse von Pia Kremer sind stark nachgefragt.
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Herausforderung Poledance - Durchhaltevermögen gefagt
Artistisch und elegant an der Stange tanzen verlangt Kraft und Ausdauer. Musikalisch sollten Poledancer auch sein. Männer sind willkommen, aber in der Minderzahl. Poledance ist auch im Sauerland meist Frauensache. Wer sich bei Pia anmeldet, kann der ausgebildeten Sportpädagogin voll vertrauen. Sie gibt bei schwierigen Figuren Hilfestellung und wertvolle Tips. Hauptsache, nicht von der Stange rutschen. Pia Kremer hat in Eslohe den Anstoß gegeben. Poledance ist dabei, sich auch im Sauerland durchzusetzen.
Studienkollegin gab den Tip - Pia Kremer auf Anhieb begeistert
Pia Kremer erinnert sich noch an ihre erste Poledance-Schnupperstunde während des Studiums an der Sporthochschule Köln. Eine Freundin hatte sie einfach mal mitgenommen. "Ich war begeistert und habe mir sofort eine Stange gekauft." Die Sauerländerin absolvierte nach dem Studium auch noch eine Poletrainer-Ausbildung in Hamburg. Als sie das leere Ladenlokal in Eslohe entdeckte, fasste sie den mutigen Entschluß, ein eigenes Studio zu eröffnen. Tagsüber ist Pia Kremer Lehrerin. Ab 17 Uhr ist die 31jährige im Studio. Dann wird trainiert und an der Stange getanzt.

