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Zukunftsteams für nachhaltiges Winterberg
© Stadt Winterberg
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Zukunftsteams für nachhaltiges Winterberg

Die Stadt Winterberg will die nachhaltige Stadtentwicklung vorantreiben. Dafür trifft sich heute zum ersten Mal ein sogenanntes ZukunftsTeam

Veröffentlicht: Dienstag, 07.07.2026 11:24

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Die ZukunftsSchmiede soll die Winterberger in die nachhaltige Stadtentwicklung mit einbeziehen. Dabei sollen unter anderem die Themen Arbeit und Wirtschaft, Wohnen und Quartiere, Mobilität, Klima und Energie, Natur- und Umweltschutz sowie Bildung und Soziales diskutiert werden. Die einzelnen ZukunftsTeams arbeiten bewusst ohne starre Vorgaben, so die Stadt. Bewohner sollen dadurch eigene Themen, Wünsche und Ideen einbringen können und die inhaltliche Ausrichtung der Teams aktiv mitgestalten. Um 18:00 Uhr startet heute das ZukunftsTeam Klima und Energie in den Winterberger Stadtwerken. Dort werden unter anderem das Klimamanagement sowie die Treibhausgasbilanzierung der Stadt Winterberg präsentiert. Direkt im Anschluss folgt eine Energiesprechstunde mit Experten.

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Weitere Zukunftsteams bald im Einsatz

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Am 16. Juli nimmt das ZukunftsTeam Natur- und Umweltschutz sowie Klimafolgenanpassung seine Arbeit auf. In Zusammenarbeit mit dem Forst ist ab 16 Uhr ein Waldbegang geplant, anschließend folgt ein gemeinsamer Austausch in der Schutzhütte Minenplatz. Das Format macht erlebbar, wie eng Natur, Klimaanpassung und lokale Entwicklung miteinander verbunden sind, und bietet spannende Einblicke in die Arbeiten des Forstbetriebes, so die Stadt Winterberg. Die ZukunftsTeams Wohnen & Quartiere, Nachhaltige Mobilität, Gute Arbeit und Nachhaltige Wirtschaft starten im Herbst 2026. „Die besten Ideen entstehen dort, wo Menschen ihre Erfahrungen, ihr Wissen und ihre Sichtweisen einbringen. Deshalb setzen wir mit der ZukunftsSchmiede bewusst auf einen offenen Beteiligungsprozess zu unterschiedlichen Themen. Wer seine Heimat mitgestalten möchte, ist herzlich eingeladen, sich einzubringen. Denn eine nachhaltige Entwicklung gelingt nur gemeinsam – mit den Bürgerinnen und Bürgern und nicht an ihnen vorbei“, so Bürgermeister Michael Beckmann.

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