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Zentrale Maikundgebung des DGB in Meschede
© DGB Hochsauerlandkreis
Zentrale 1. Mai-Kundgebung des DGB in Meschede
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Zentrale Maikundgebung des DGB in Meschede

Das Motto zum Tag der Arbeit lautet in diesem Jahr: „Erst unsere Jobs, dann eure Profite". Die Maikundgebung in Meschede ist eine Veranstaltung für die ganze Familie

Veröffentlicht: Donnerstag, 30.04.2026 05:33

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Sichere Arbeitsplätze, gute Arbeitsbedingungen, soziale Sicherheit und ein bezahlbares Leben: Mit diesen klaren Forderungen gehen der DGB und seine acht Mitgliedsgewerkschaften am 1. Mai 2026 auch im Hochsauerlandkreis auf die Straße. Das Motto zum Tag der Arbeit lautet in diesem Jahr: „Erst unsere Jobs, dann eure Profite.“ Die Gewerkschaften wenden sich klar gegen Angriffe auf Arbeitnehmerrechte, gegen Sozialabbau und gegen eine Politik, die die Interessen von Beschäftigten an den Rand drängt. Der 1. Mai sei deshalb nicht nur ein Feiertag, sondern auch ein Tag des Zusammenhalts, der Solidarität und des gemeinsamen Eintretens für eine gerechtere Gesellschaft, so der DGB. Wer jeden Tag arbeite, müsse sich auf gute Bedingungen verlassen können." Menschen brauchen verlässliche Jobs, faire Bezahlung und Schutz im Arbeitsalltag. Sie brauchen eine Politik, die nicht nur wirtschaftliche Kennzahlen im Blick hat, sondern die Lebensrealität der Beschäftigte", so die Gewerkschaften.

Die zentrale Kundgebung zum 1. Mai, dem Tag der Arbeit, läuft in der Innenstadt von Meschede.

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Offene Veranstaltung mitten in Meschede

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Die öffentliche Veranstaltung der acht DGB-Mitgliedsgewerkschaften im Hochsauerlandkreis läuft auf dem Von-Stephan-Platz in Meschede.

Beginn ist um 10.30 Uhr, das Ende gegen 13 Uhr.

Die Gewerkschaften im Sauerland sind mit eigenen Ständen, Informationsmaterialien und Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern vertreten. Dort können Besucherinnen und Besucher mit Gewerkschafterinnen und Gewerkschaftern ins Gespräch kommen, sich über aktuelle Themen informieren und mehr über die Arbeit der einzelnen Gewerkschaften erfahren.

Die Mai-Veranstaltung ist bewusst als Open-Air-Veranstaltung mitten in der Stadt geplant. Damit wollen die Organisatoren einen niedrigschwelligen Zugang schaffen – auch für Menschen, die bisher nicht aktiv in einer Gewerkschaft sind, sich aber für faire Arbeit, soziale Fragen und gesellschaftlichen Zusammenhalt interessieren.

Die Veranstaltung soll sichtbar, offen und einladend sein. Wer vorbeikommt, kann unkompliziert ins Gespräch kommen, sich informieren oder einfach die Atmosphäre erleben.

Kurze Reden, Musik und Angebote für Familien

Auch beim Programm bleibt es bewusst abwechslungsreich und gut zugänglich. Die Redebeiträge werden wieder eher kurz gehalten und zum Teil in lockererer Form präsentiert. So soll der Tag nicht nur inhaltlich stark, sondern auch kurzweilig und lebendig sein.

Zum Auftakt spricht der DGB-Kreisverbandsvorsitzende Dietmar Schwalm mit einer Begrüßungsrede.

Zwischendurch gibt es Musik von Daniel Gardenier, der auch traditionelle Lieder aus der Arbeiterbewegung im Programm hat. In diesem Jahr können bei diesen Liedern auch diejenigen mitsingen, die die Texte nicht auswendig kennen: Die Liedtexte werden kostenlos zur Verfügung gestellt.

Darüber hinaus gibt es an einigen Ständen auch Angebote für Kinder, darunter zum Beispiel: Glücksrad-Aktionen,Popcorn und Luftballons.

Außerdem werden kleine kostenlose Snacks und Kaltgetränke angeboten

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