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Your Update in der Schützenhalle
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Your Update in der Schützenhalle

Rund 70 Aussteller bei der Berufsinfobörse in der Sunderner Schützenhalle

Veröffentlicht: Mittwoch, 29.04.2026 08:18

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Der Berufsinformationstag „your UpDate“ läuft heute in der St. Hubertus Schützenhalle in Sundern. Er will ein abwechslungsreiches Berufsorientierungsprogramm bieten. Vormittags beim Berufsparcours können die Schülerinnen und Schüler der drei weiterführenden Schulen aus Sundern, Aufgabenbereiche praktisch ausprobieren. Sie können selbst die „Ärmel hochzukrempeln“, heißt es. Es geht konkret darum, auszutesten, ob man eher dazu veranlagt ist, handwerklich oder auch körperlich zu arbeiten oder sich doch mehr für die Arbeit mit bzw. am Menschen oder auch für eine Bürotätigkeit interessiert, so die Organisatoren.

Der Berufsparcours findet am Vormittag zwischen 8.30 bis ca. 13.30 Uhr in zwei Durchgängen statt.  Aufgebaut als Tischparcours bearbeiten die Schüler der weiterführenden Schulen die jeweils 10–15-minütigen Arbeitsproben und wechseln anschließend selbstständig zur nächsten Station. Die Arbeitsproben werden von den Firmen im Vorfeld vorbereitet und am Veranstaltungstag betreut. Rund 340 Schülerinnen und Schüler kommen dadurch mit der Berufswelt in Kontakt, heißt es.

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Berufsinfoabend

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Der Berufsinfoabend richtet sich nicht nur an Jugendliche, die auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind. Vielmehr ist dieser Veranstaltungsteil als offene Ausbildungs- und Berufsmesse in der Zeit von 16.00-19.30 Uhr für alle Interessierten geöffnet. Rund 70 Unternehmen sind vor Ort und präsentierten ihre Ausbildungs- und Karriereangebote. Wer auf der Suche nach einem Praktikumsplatz oder einer Werksstudententätigkeit ist, einen Jobeinstieg oder Jobwechsel plant, könne sich hier informieren, heißt es. Ziel sei es, erste Kontakte zur Arbeitswelt zu knüpfen.  

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Zielgruppe Eltern

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Eltern sind bei der beruflichen Orientierung ihres Kindes noch immer die wichtigsten Wegbegleiter, heißt es. Häufig kennen die Jugendlichen nur wenige Berufe und beschränken sich deshalb bei der Berufswahl auf die ihnen bekannten „IN"-Berufe und Studiengänge. Es sei hilfreich und wichtig, sich frühzeitig einen gemeinsamen Überblick zu verschaffen und Kontakte zu den Unternehmensvertreterinnen und -vertretern zu knüpfen. Eltern können gemeinsam mit Ihrem Kind ein persönliches Gespräch mit erfahrenen Ausbildern und jungen Auszubildenden führen, um konkrete Informationen über Praktikums- und Ausbildungsplätze sowie Karrieremöglichkeiten in der Region zu erhalten. Gut informierte Eltern können ihre Kinder besser beraten, heißt es.

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