
Sauerländer haben im Jahr durchschnittlich ein verfügbares Einkommen von 30.632 Euro. Das ist das Geld, das wir zum Ausgeben oder Sparen übrig haben. Nach den aktuellsten Zahlen des statischen Landesamtes von 2024 haben die Menschen in Sundern besonders viel Geld zur Verfügung. Bei den Bestwigern und Medebachern bleibt am wenigsten vom Einkommen übrig. Das verfügbare Einkommen im Sauerland ist in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahr haben die Menschen im HSK 1.442 Euro mehr übrig. Das sind 5,6 Prozent mehr.
Nach den aktuellsten Zahlen ist das verfügbare Einkommen in Sundern(37.180 Euro) das höchste im HSK. Damit liegt Sundern unter 396 Städten und Gemeinden in NRW auf Platz 8. Bei den Bestwigern(26.569 Euro) und Medebachern(27.739 Euro) bleibt am wenigsten von ihrem Einkommen übrig.
Verfügbares Einkommen in NRW
Mit 42.314 Euro wies Meerbusch im Rhein-Kreis Neuss zum wiederholten Mal das höchste verfügbare Einkommen je Einwohnerin und Einwohner aller 396 Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen auf. Herdecke im Ennepe-Ruhr-Kreis (39.609 Euro) und Olpe im Kreis Olpe
(39.214 Euro) folgten auf den Plätzen zwei und drei. Am unteren Ende der Skala rangieren Duisburg (21.102 Euro), Kranenburg im Kreis Kleve (20.646 Euro) und Gelsenkirchen (20.138 Euro).