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Wie sicher fühlen sich Sunderner in ihrer Stadt?
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Wie sicher fühlen sich Sunderner in ihrer Stadt?

Menschen in Sundern werden zu ihrem Sicherheitsgefühl und zu ihren persönlichen Erfahrungen mit Kriminalität befragt. Die Befragung ist Teil einer deutschlandweiten Studie zur "Sicherheit und Kriminalität

Veröffentlicht: Mittwoch, 15.04.2026 22:31

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Wie sicher fühlen sich die Menschen in Sundern in ihrer Stadt?

Einwohner von Sundern werden gebeten, ihre persönlichen Erfahrungen mit Kriminalität zu schildern und Angaben zu ihrem Anzeigeverhalten sowie ihrem Sicherheitsgefühl zu machen. Außerdem besteht die Möglichkeit, die Arbeit der Polizei zu bewerten.

NRW-Innenminister Herbert Reul und Sunderns Bürgermeisterin Jacqueline Bila rufen zur Teilnahme an dieser Befragung auf. Sie liefert Daten zur Studie "Sicherheit und Kriminalität in Deutschland". Die Studie soll dazu beitragen das kriminialistische Dunkelfeld aufzuhellen. Deutschlandweit werden 200.000 Menschen dazu befragt, in NRW 20.000.

NRW-Innenminister Reul bittet alle angeschriebenen Jugendlichen und Erwachsenen aus Sundern um ihre Teilnahme: „Wir wollen erneut wissen: Wann und wo fühlen Sie sich besonders unsicher oder wie schätzen Sie die Arbeit der Polizei ein? Das, was die Menschen umtreibt, lässt sich nicht in Statistiken einfangen. Gerade die gefühlte Sicherheit wirkt sich besonders stark auf den Alltag aus. Deswegen ist es wichtig, Ihrer Stimme Gehör zu verschaffen. Das machen Sie dann stellvertretend für alle Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen. Durch Ihre Rückmeldung können wir Stellschrauben unserer Arbeit auch an den richtigen Stellen nachjustieren. Deswegen: Machen Sie mit und helfen Sie uns, die Sicherheit in unserem Land weiter zu stärken!“

Die aktuelle Erhebungswelle läuft jetzt. Sie baut auf einer ersten (2020) und zweiten (2024) Befragungswelle auf. Die ersten Ankündigungsschreiben zur Befragung sind verschickt. Sie dienen dazu, die ausgewählten Bürgerinnen und Bürger über die Studie zu informieren. Ab dem 27.04.2026 werden die Fragebögen sowie ein Begleitschreiben mit Bearbeitungshinweisen übermittelt.

Hier findet ihr mehr Infos zur BKA-Studie.

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