Verbraucherzentrale Arnsberg zieht Bilanz

Verbraucherzentrale Arnsberg berät wieder vor Ort

© Verbraucherzentrale Arnsberg

Die Verbraucherzentrale in Arnsberg musste sich im vergangenen Jahr besonders häufig mit unseriösen Geschäftspraktiken beschäftigen. Dabei ging es u.a. um teure Prepaidkarten, unzulässige Preiserhöhungen von Energieversorgern oder ungerechtfertigte Mahnbescheide. Heute hat die Verbraucherzentrale ihr Bilanz für 2019 vorgelegt. Auch mit Problemen rund um die Telekommunikation hatten es die Verbraucherschützer zu tun. 5600 Mal half die Verbraucherzentrale Verbraucherrechte durchzusetzen oder unberechtigte Forderungen abzuwenden.

Nach dem Corona-Shut-Down wieder da

Die Corona-Krise hat sich seit März auch in den Beratungsschwerpunkten der Verbraucherzentrale Arnsberg wiedergespiegelt. Es gab zum Beispiel viele Anfragen zu gebuchten Reisen und Veranstaltungen. Zur Unterstützung des Homeschooling lieferte die Verbraucherzentrale digitale Infos an die Lehrer im Sauerland.Weil die Verbraucherzentrale keine persönlichen Beratungen anbieten konnte, wurden die Anfragen nur Online und per Telefon beantwortet, so die Verbraucherzentrale. Seit Montag führen die Mitarbeiter auch wieder persönliche Beratungsgespräche.

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