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Veleda-Höhle kooperiert mit Geopark GrenzWelten
© Nationaler Geopark GrenzWelten
Freuen sich über die Unterzeichnung des Kooperationsvertrags (v. l. n. r): Stephan Nüse und Michael Stratmann, Höhlenführer der Dorfgemeinschaft Velmede-Bestwig; Bestwigs Bürgermeister Christoph Rosenau; Fachdienstleiter Umwelt und Klimaschutz des Landkreises Waldeck-Frankenberg Ralf Enderlein; Leiter des Geoparks GrenzWelten Dr. Georg Bresser. 
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Veleda-Höhle kooperiert mit Geopark GrenzWelten

Beide Seiten erhoffen sich durch die Zusammenarbeit eine steigende Bekanntheit.

Veröffentlicht: Montag, 09.03.2026 16:00

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Der Nationale Geopark GrenzWelten und die Veleda-Höhle in Bestwig-Velmede bündeln ihre Kräfte. Ende Februar unterzeichneten Vertreter des Landkreises Waldeck-Frankenberg als Träger des Geoparks, der Leiter der GrenzWelten, der Bürgermeister von Bestwig sowie Vertreter der Dorfgemeinschaft Velmede-Bestwig e. V. als Träger der Erlebnishöhle eine offizielle Kooperationsvereinbarung.

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Stärkung der Erlebniskultur

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Mit der feierlichen Unterschrift sei der Grundstein für eine langfristige Kooperation gelegt, die sowohl das Geotop-Management als auch die Erlebniskultur für Gäste in Bestwig-Velmede stärken werde, heißt es von den Kooperationspartnern, die sich dadurch eine Erhöhung des Bekanntheitsgrads von Geopark und Höhle versprechen.

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Ziel der Zusammenarbeit

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Beide Seiten wollen die geologischen Besonderheiten der Region gemeinsam sichtbarer machen und bringen dafür ihre Stärken auf unterschiedliche Art ein, heißt es. Dabei stehe der fachliche Austausch im Vordergrund. „Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit“, erklären die Kooperationspartner unisono. Während die Veleda-Höhle von der fachlichen Unterstützung profitiert, gewinnt der Geopark ein bedeutendes Highlight in seinem Netzwerk hinzu. Als ein für Besucher direkt erlebbares Geotop stelle die Höhle eine Bereicherung für das touristische und pädagogische Angebot der GrenzWelten dar.

Zum Netzwerk des Geoparks gehören u.a. die Bruchhauser Steine bei Olsberg, der Kilianstollen in Marsberg oder das Besucherbergwerk in Bestwig-Ramsbeck.

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Über die Veleda-Höhle

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Die Veleda-Höhle besteht aus einer zweigeteilten großen Halle und einem Seitengang. Der Seitengang endet nach etwa 90 Metern im sogenannten Schusterstübchen. Mit ihren insgesamt rund 50 Metern Tiefe ist die Höhle eine der tiefsten in Nordrhein-Westfalen.

Seit 2015 wird die Veleda-Höhle von 15 ehrenamtlichen Höhlenführern aus der Dorfgemeinschaft Velmede-Bestwig e. V. betreut. Der Schauhöhlenbetrieb findet von Mai bis September jeweils am letzten Sonntag im Monat statt. Zusätzlich gibt es Ende September jährlich eine Sonderführung zum Tag des Geotops. Ausführliche Informationen gibt es im Internet unter www.veleda-hoehle.de.

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