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Urnenhain für Friedhof in Andreasberg
© Gemeinde Bestwig
Ein Urnenhain – wie hier auf dem Velmeder Kommunalfriedhof – soll jetzt auch auf dem Andreasberger Friedhof entstehen, so die Gemeinde Bestwig.
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Urnenhain für Friedhof in Andreasberg

Um drei Laubbäume sollen die Urnen von jeweils zehn Verstorbenen Platz finden, so die gemeinde Bestwig.

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In Bestwig-Andreasberg soll der Kommunalfriedhof einen Urnenhain bekommen. An drei Laubbäumen sollen dann die Urnen von jeweils zehn Verstorbenen Platz finden. Außerdem soll die bestehende Urnenwand in das Friedhofsgelände integriert werden, indem die Zaunanlage verlängert und das Eingangstor versetzt wird, so die Gemeinde Bestwig. Das haben jetzt einstimmig die Mitglieder des Gemeindeentwicklungsausschusses beschlossen. Anlass war ein Antrag des Andreasberger Ortsheimatpflegers Bernhard Schaub, der auch als sachkundiger Bürger der CDU-Fraktion dem Gremium angehört. Er hatte auf den Wandel in der Bestattungskultur, pflegearme oder -freie Bestattungsformen nehmen immer weiter zu, hingewiesen.

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3 Plateaus mit dem Laubbäumen geplant

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Die Gemeindeverwaltung schlägt vor, auf dem südöstlich gelegenen freien Gräberfeld des Andreasberger Friedhofs schnellstmöglich drei Plateaus anzulegen und mit jeweils einem Laubbaum zu bepflanzen. Die Gestaltung des Urnenhains soll sich dabei an den bestehenden Urnenhainen in Heringhausen, Velmede und Ramsbeck orientieren. Ebenso einstimmig gaben die Ausschussmitglieder ihre Zustimmung zu dem Vorschlag, den Zaun einschließlich des Tores in östliche Richtung zu versetzen, sodass sowohl die Kapelle als auch die bestehende Urnenwand innerhalb der eingefriedeten Friedhofsfläche liegen.

Für die Anlage des Urnenhains und die Versetzung der Zaunanlage rechnet die Gemeindeverwaltung mit Kosten von insgesamt rund 25.000 Euro. Gedeckt werden sollen sie durch Mittel zur Umsetzung des Friedhofskonzeptes, die ins Haushaltsjahr 2026 übertragen worden sind.

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