Anzeige
Telekom legt Zahlen vor
© Telekom
Handy-Empfang
Teilen:

Telekom legt Zahlen vor

Die Telekom versorgt 84,5 Prozent der Fläche im HSK mit dem schnellsten Mobilfunkstandard 5G.

Veröffentlicht: Freitag, 19.06.2026 06:12

Anzeige

Das aktuelle Gigabitgrundbuch der Bundesnetzagentur zeigt für den HSK, dass die Telekom bei der 5G-Flächenversorgung vor ihren Mitbewerbern liegt. Der Bonner Konzern versorgt 84,5 Prozent der Fläche im Hochsauerlandkreis mit dem schnellsten Mobilfunkstandard 5G. Der zweitplatzierte Anbieter ist Vodafone.. 

Smartphone als wichtigstes Tor zum Internet

Das Handy hat den klassischen PC und den Laptop längst als wichtigstes Zugangsgerät zum Internet abgelöst. Ob für das Online-Banking, Shopping, Nachrichten oder soziale Netzwerke – das Smartphone ist für die große Mehrheit das primäre Tor zur digitalen Welt. Laut aktuellen Erhebungen verbringen die Bundesbürger im Schnitt über 20 Stunden pro Woche über ihr Handy im Netz. Diese Entwicklung zieht sich durch alle Altersgruppen.

Notruf und Warnmeldungen an allen Standorten

Die Mobilfunkstandorte der Telekom unterstützen die Notruftechnologie Advanced Mobile Location (AML) sowie das Warnsystem Cell Broadcast, heißt es. Bei Notrufen an die 112 wird der Standort des Anrufers dank AML automatisch an die Rettungsleitstelle übermittelt. Über 70 Prozent der Notrufe in Deutschland kommen mittlerweile aus dem Mobilfunknetz. Cell Broadcast sendet Gefahrenmeldungen an Mobiltelefone in der betroffenen Funkzelle, beispielsweise bei Großbränden, Gasexplosionen oder Überschwemmungen.

Standortausbau

Derzeit betreibt die Telekom im HSK 195 Mobilfunkstandorte. Der Ausbau soll weitergehen. „Der Datenverbrauch nimmt um rund 30 Prozent pro Jahr zu. Das liegt neben dem Streaming von Videos und Musik sowie Social Media auch an der steigenden Nutzung von KI“, so Unternehmenssprecherin Julia Handschuhmacher. Deshalb sucht die Deutsche Funkturm im Auftrag der Telekom nach weiteren Standorten. Kommunen und private Grundstückseigentümer, die Flächen oder Dächer für Antennen zur Verfügung stellen möchten, sollen sich melden. Es wird eine langfristige, ortsübliche Miete gezahlt, so die Telekom.

Anzeige
Anzeige
Anzeige