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Stühle für Marsberger Feuerwehr
© Feuerwehr Marsberg
Neue Stühle für die Feuerwehren Marsberg-Beringhausen und Leitmar/Borntosten
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Stühle für Marsberger Feuerwehr

Die Feuerwehren Marsberg-Beringhausen und Leitmar/Borntosten habenn neue Stühle. Sie dürfen auch von den Dorfgemeinschaften genutzt werden

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Neue Stühle für die Feuerwehr: Die Fördervereine der Löschgruppe Beringhausen sowie Leitmar/Borntosten haben erfolgreich Mittel aus dem Förderprogramm „Heimat-Check“ beantragt und damit neue Stühle für die gemeinschaftliche Nutzung im Feuerwehrhaus angeschafft. Das teilt die Marsberger Feuerwehr mit. Die neuen Sitzgelegenheiten stehen künftig auch den örtlichen, gemeinnützigen Vereinen zur Verfügung und sollen das gesellschaftliche Leben vor Ort weiter stärken. Mit der Förderung konnte eine Anschaffung realisiert werden, die vielen Bürgerinnen und Bürgern zu Gute kommt und als Begleiteffekt den kommunalen Haushalt in herausfordernden Zeiten entlastet.

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Stühle können von allen genutzt werden

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Die Stühle werden zwar vorrangig im Feuerwehrhaus genutzt, können aber bei unterschiedlichen Anlässen eingesetzt werden, beispielsweise bei Vereinsveranstaltungen, Dorffesten, städtischen Informationsveranstaltungen oder anderen gemeinschaftlichen Treffen. „Gerade in kleineren Ortschaften lebt das Miteinander vom ehrenamtlichen Engagement und von guten Rahmenbedingungen für Veranstaltungen. Mit den neuen Stühlen schaffen wir eine praktische Möglichkeit, die von vielen genutzt werden kann“, erklärt Gebhard Frese vom Förderverein der Löschgruppe Borntosten. Borntosten und Leitmar nehmen aktuell eine Vorreiterrolle ein, da sie erst kürzlich zu einer gemeinsamen Einheit verschmolzen sind. Das Förderprogramm „Heimat-Check“ unterstützt Projekte, die den Zusammenhalt und die Lebensqualität in den Orten stärken. Der Stadtfeuerwehrverband unterstützt bei der Suche nach Fördermöglichkeiten sowie der Antragstellung. „Wir sehen die Anschaffung daher als wichtigen Beitrag der Feuerwehr für das Dorf und freuen uns, dass das Vorhaben erfolgreich umgesetzt werden konnte“, so Cyrill Stute als Vorsitzender des Stadtfeuerwehrverbands.

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