
Die Feuerwehr Sundern ist heute um 9:51 Uhr zu einem brennenden Stoppelfeld im Ortsteil Amecke alarmiert worden.
Aus bislang ungeklärter Ursache war das Stoppelfeld in Brand geraten. Begünstigt durch die vorherrschende Wind- und Wetterlage breiteten sich die Flammen innerhalb kürzester Zeit auf einer Fläche von rund 6.000 Quadratmetern aus.
Durch die schnelle Reaktion der alarmierten Einsatzkräfte und einen umgehend eingeleiteten Löschangriff konnte eine weitere Ausbreitung verhindert und der Brand zügig unter Kontrolle gebracht werden, berichtet die Feuerwehr Sundern. Parallel unterstützte die IuK-Einheit mit der Drohne aus der Luft.
Des Weiteren wurden die Maßnahmen sowohl durch die technischen Dienste der Stadt Sundern als auch durch mehrere Landwirte aus der Umgebung unterstützt. Die betroffene Fläche wurde mit landwirtschaftlichen Maschinen gegrubbert und anschließend bewässert, um verbliebene Glutnester abzulöschen und ein erneutes Aufflammen zu verhindern.
Im Einsatz waren die Einheiten Allendorf, Amecke, Hagen und Stockum, die IuK-Einheit, die Wachbereitschaft mit dem WLF inkl. AB-TankW, sowie der B- und C-Dienst. Der Einsatz konnte nach rund 2 Stunden beendet werden.
Eine brennende Ballenpresse hat gestern Abend (9.8.2026) einen Großeinsatz für die Marsberger Feuerwehr ausgelöst. Dank des schnellen Eingreifens konnte eine größere Ausbreitung verhindert werden, berichtet die Feuerwehr Marsberg. Neben der Presse brannten noch 1000m² Stoppelfeld.
Gegen 20.15 am Abend ging der erste Einsatzalarm bei den Einheiten aus Marsberg und Erlinghausen ein. Eine brennende Ballenpresse nahe Erlinghausen war gemeldet. Das Feuer hatte sich schon jedoch schon auf ein Stoppelfeld ausgebreitet, so dass schnell weitere Einsatzkräfte aus Marsberg, Obermarsberg, Essentho und der Führungsunterstützung nachgefordert wurden; auch die Fachgruppe Drohne rückte aus. Dank der nun zusätzlichen wasserführenden Fahrzeuge konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden: Unter Atemschutz wurde die in Vollbrand stehende Ballenpresse gelöscht, mit weiteren Strahlrohren wurde der Brand auf dem Stoppelfeld bekämpft: Insgesamt 1000m² standen auf einem 50m x 20m großen Feldstück in Brand. Landwirte pflügten zudem Teile des Stoppelfeldes um, um ein weiteres Ausbreiten der Flammen zu unterbinden. Nach einer guten Stunde war der Brand gelöscht, die Einheiten der Feuerwehr bauten den Löschangriff zurück und rückten nach und nach wieder ein.
Gegen 21.45 verließen die letzten Einsatzkräfte den Brandort. Unter der Leitung von Wehrleiter Cyrill Stute waren etwa 60 Einsatzkräfte im Einsatz.
