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Sauerland: Weniger Kohlenmonoxidvergiftungen
© Denis Tabler - Fotolia
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Sauerland: Weniger Kohlenmonoxidvergiftungen

In den vergangenen zehn Jahren ist die Anzahl der Menschen, die mit einer Kohlenmonoxidvergiftung stationär im Krankenhaus behandelt werden musste, zurückgegangen

Veröffentlicht: Dienstag, 28.01.2025 07:01

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Im Hochsauerlandkreis sind im Jahr 2023 13 Menschen mit einer Kohlenmonxidvergiftung im Krankenhaus gelandet. Das ist ein Rückgang um 65 Prozent im Verhältnis zu vor 10 Jahren(37 Fälle), zeigt die heute erschienene Landesstatistik. In den Jahren 2019(25 Fälle) und 2020(23 Fälle) sind die Zahlen noch einmal angestiegen.

Ursachen für Kohlenmonoxid-Vergiftungen können unter anderem defekte Öfen, Heizungen und Schornsteinanlagen oder Wohnungsbrände sein. Bei leichten Vergiftungen sind die Symtome Kopfschmerzen, Übelkeit und Schläfrigkeit. Bei hohen CO Konzentrationen genügen schon wenige Atemzüge bis zum Eintritt der Bewusstlosigkeit, warnt der Feuerwehrverband Hochsauerlandkreis. Die Feuerwehr im HSK gibt auch Tipps, wie sich Kohlenmonoxidvergitungen vermeiden lassen: https://www.feuerwehr-hsk.de/Informationen/Vergiftungen-durch-Kohlenmonoxid

Im Märkischen Kreis mussten - bezogen auf die Einwohnerzahl - NRW-weit die meisten Kohlenmonoxidvergiftungen stationär im Krankenhaus behandelt werden.


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