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Sauerland: Strategien gegen den Fachkräftemangel
© Hochsauerlandkreis
(oben links): Oliver Dülme (Wirtschaftsförderung HSK), Sebastian Rocholl (IHK Arnsberg‐Hellweg‐ Sauerland), Jens Heinemann (Agentur für Arbeit), Christopher Schwermer (Südwestfalen Agentur), Prof. Dr. Bernd‐Friedrich Voigt (FH Südwestfalen), Rüdiger Schnüttgen (HWK Südwestfalen) (unten links) Prof. Dr. Anne Jacobi & Prof. Dr. Monika Reimpell (FH Südwestfalen) Claudia Arens (Agentur für Arbeit) und Isabelle Haite (Wirtschaftsförderung HSK), Nadja Kohlwey (HWK Südwestfalen), Saskia Haardt‐Cerff (Südwestfalen Agentur), Karin Gottfried (Wirtschaftsförderung HSK)
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Sauerland: Strategien gegen den Fachkräftemangel

Gemeinsam gegen den Fachkräftemangel im Sauerland. In Meschede sind jetzt Ideen gesammelt worden

Veröffentlicht: Mittwoch, 24.09.2025 07:39

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Unternehmen im Sauerland kämpfen mit Fachkräftemangel, demografischem Wandel und Digitalisierung. Lösungen hat jetzt die Veranstaltung „Zukunft Fachkräfte – Starke Angebote aus der Region“ in Meschede aufgezeigt. Organisiert von der Südwestfalen Agentur und der Fachhochschule Südwestfalen, hat sie konkrete Ansätze und regionale Projekte .

Oliver Dülme von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft HSK erklärte: „Wir wollen Unternehmen innovative Strategien zeigen, um Fachkräfte zu gewinnen und zu halten.“ Rund 40 Vertreterinnen und Vertreter aus der Wirtschaft nahmen teil.

Nach der Begrüßung präsentierten Prof. Dr. Monika Reimpell und Prof. Dr. Anne Jacobi neue Angebote der Fachhochschule. Prof. Dr. Bernd-Friedrich Voigt sprach über „Technostress“ als Nebenwirkung der Digitalisierung. Anschließend stellten Institutionen ihre Projekte vor: Von der Rückkehrerinitiative „Heimvorteil HSK“ über familienfreundliche Zertifizierungen bis hin zu Ausbildungsbotschaftern und CrossMentoring.

Den Abschluss bildeten Netzwerkformate und Marketingideen der Südwestfalen Agentur. Beim anschließenden Austausch knüpften die Gäste neue Kontakte. Veranstalterin Karin Gottfried zog ein positives Fazit: „Wir haben Wissenstransfer und Zusammenarbeit gestärkt.“

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