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Rund 2200 Schulanfänger starten heute
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Einschulungstag im Sauerland
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Rund 2200 Schulanfänger starten heute

Zahl der Erstklässler geht zurück

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Nachdem gestern das neue Schuljahr begonnen hat, ist heute Einschulung. Mit der Schultüte im Arm starten im Hochsauerlandkreis heute über 2200 Kinder in ihr Schulleben. Das sind erneut weniger Kinder als in den Vorjahren.

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Blick auf Sauerländer Kommunen

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Die meisten Kinder werden in Arnsberg eingeschult. Dort sind es rund 650. Hallenberg hat von den 12 Kommunen im HSK die wenigsten Schulanfänger. Dort gibt es nur eine Grundschule. Die Eingangszahlen liegen dort im Schnitt bei 50 bis 60 Kindern. In Sundern waren im letzten Jahr 260 Schulanfänger in den Grundschulen im Stadtgebiet eingeschult worden. In diesem Jahr sind es rund 300. In Schmallenberg und Meschede sind zum Start ins neue Schuljahr 2026/27 an allen Schulen genügend Schulanfänger angemeldet worden. In den größten Schmallenberger Grundschulen in der Kernstadt mit dem Teilstandort Gleidorf und in Bad Fredeburg werden drei Eingangsklassen gebildet. In Berghausen und Oberkirchen sind es zwei, in den Grundschulen Fleckenberg und Bödefeld gibt es jeweils eine Klasse mit Schulanfängern. Voraussichtlich zum Schuljahr 2028/29 gehen die Zahlen dann zurück, so die Schmallenberger Stadtverwaltung. Betroffen sind die Schulstandorte Fleckenberg und Bödefeld. In Meschede werden rund 320 Kinder an den fünf Grundschulen begrüßt. Die meisten starten ihr Schulleben an der Mariengrundschule im Mescheder Norden und in der Schule unter dem Regenbogen. Dort können jeweils vier Eingangsklassen gebildet werden.

An den 51 Grundschulen im Hochsauerlandkreis wird seit 2024 wieder mehr Deutsch und Mathe unterrichtet.

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Die Polizei empfiehlt

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Eltern sollten den Schulweg üben, üben, üben, so die Empfehlung der Polizei. Der Schulweg sollte regelmäßig mit den Kindern gegangen und gefährliche Bereiche erklärt werden. Es sollte der sicherste Schulweg gewählt werden. Eine Route, die sichere Straßenüberquerungen durch Ampeln oder Zebrastreifen ermöglicht, ist deutlich besser, auch wenn sie vielleicht etwas länger dauert. Kinder sollten rechtzeitig losgehen, damit sie sich nicht beeilen müssen. Sie sollten möglichst helle Kleidung tragen oder reflektierende Elemente an Schulranzen oder Kleidung haben - vor allem im Herbst und Winter.

Nach Möglichkeit auf Elterntaxi verzichten. Denn je mehr Verkehr im Umfeld einer Schule herrscht, desto größer ist das Risiko von Unfällen. Sollte es unvermeidbar sein, das Kind mit dem Auto zu fahren, sollte nicht direkt bis vor die Schule gefahren werden, sondern es an einer geeigneten Stelle in Schulnähe sicher aussteigen.

Schülerinnen und Schüler sollten erst nach der absolvierten Radfahrausbildung mit dem Rad zur Schule fahren.

Wenn der Bus genutzt wird, sollten Eltern den sicheren Weg zur Haltestelle üben und das richtige Verhalten dort erklären. Die Kinder sollten immer genügend Abstand zur Bordsteinkante halten, nicht drängeln, und erst Richtung Bus gehen, wenn dieser steht.

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