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Projektende: "Smart Cities: 5 für Südwestfalen“
© Südwestfalen Agentur/Udo Geisler
Abschlussveranstaltung Smart City Projekt in Hemer: Die Verantwortlichen aus den fünf Pionierkommunen blicken zufrieden auf das gemeinsam Erreichte zurück.
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Projektende: "Smart Cities: 5 für Südwestfalen“

Arnsberg, Bad Berleburg, Menden, Olpe und Soest wollen ihre Zusammenarbeit fortsetzen.

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Nach sieben Jahren geht das Bundesmodellvorhaben „Smart Cities: 5 für Südwestfalen“ zu Ende. Arnsberg, Bad Berleburg, Menden, Olpe und Soest haben dabei gemeinsam digitale Lösungen für eine nachhaltige Stadtentwicklung entwickelt. Insgesamt wurden in dem Projekt rund 17,4 Millionen Euro investiert. Die Südwestfalen Agentur GmbH sorgte während der Projektlaufzeit für den Wissenstransfer in die Region. Über die „Smart Cities: Schule“ sind 22 weitere Mitmacherkommunen in Workshops, Exkursionen und Austauschformaten eingebunden worden. So entstand ein Netzwerk, in dem südwestfälische Kommunen voneinander lernen. Bei der Abschlussveranstaltung in Hemer haben alle Beteiligten eine positive Bilanz des Projekts gezogen.

Arnsberg als Beispiel

Ein konkretes Beispiel aus der Region ist das Klimadashboard in Arnsberg. Grundlage dafür ist eine gemeinsame regionale Datenplattform, über die verschiedene digitale Projekte laufen. So können Daten verständlich aufbereitet und auch für Bürgerinnen und Bürger sichtbar gemacht werden.

Nach Angaben der Südwestfalen Agentur sind im Laufe des Projekts mehr als 50 Teilprojekte entstanden. Dazu gehören etwa digitale Anwendungen für Verkehrslenkung, Hochwasserwarnung oder Energiemonitoring in städtischen Gebäuden.

Zusammenarbeit soll weitergehen

Das Projekt ist seit 2019 vom Bund gefördert worden und läuft nun aus. Die beteiligten Kommunen wollen ihre Zusammenarbeit aber fortsetzen. Auch die gemeinsame Datenplattform soll weiterentwickelt werden.

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