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Polizeischüsse in Arnsberg
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Polizeischüsse in Arnsberg

Ein 40-jähriger Mann hatte Mitte Oktober mit einer Eisenstange in der Altstadt-Arnsberg randaliert. Die Polizei stoppte ihn mit einem Schuss ins Bein. Jetzt wurde der Mann in die forensische Psychiatrie eingewiesen.

Veröffentlicht: Montag, 10.11.2025 13:30

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Die Ermittlungen zum Schusswaffengebrauch in Arnsberg Mitte Oktober laufen noch. Vor einem Monat hat die Polizei auf der Clemens-August-Straße einen Mann angeschossen. Er hatte Polizisten mit einer Eisenstange bedroht und drei Einsatzfahrzeuge beschädigt. Die Beamten setzten ihre Dienstwaffe ein und verletzten den 40-Jährigen mit einem Schuss ins Bein. Der Mann, ein deutscher Staatsbürger albanischer Herkunft, kam ins Krankenhaus. Inzwischen ist er entlassen, teilten die Ermittler heute mit. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft hat das Amtsgericht Arnsberg seine vorläufige Unterbringung in einer Psychiatrie für Straftäter angeordnet.

Die Ermittlungen zu den Hintergründen und zum Ablauf der Tat laufen noch. Auch gegen die beteiligten Polizisten wird ermittelt. Am Tatort in der Clemens-August-Straße in Arnsberg sind sieben Patronenhülsen gefunden worden. Jetzt müssten weitere Untersuchungen zeigen, ob Warnschüsse abgegeben worden sind oder Schüsse auf den Randalierer gerichtet waren, so Staatsanwältin Annika Berg.

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