Patienten können jetzt mit ihren Angehörigen sprechen

Das Städtische Krankenhaus Maria-Hilf profitiert bereits von Spenden in der Corona-Krise

© Krankenhaus Brilon

Patienten im Städtischen Krankenhaus Maria-Hilf Brilon können jetzt trotz des Kontaktverbots mit ihren Angehörigen kommunizieren. Durch eine Spende des Fördervereins Maria Hilf e.V. konnte das Krankenhaus nun sieben iPads für die Patienten anschaffen, mit denen sie jetzt via Bild und Ton mit ihren Angehörigen sprechen können. Die neue Anschaffung sei in den letzten Tagen schon umfangreich genutzt worden, so das Krankenhaus. Insgesamt 4.500 Euro hat der Förderverein dafür zur Verfügung gestellt. Das restliche Geld wurde in Klingelmatten für demenzkranke Patienten investiert, diese signalisieren das unbemerkte Entfernen eines Patienten. Sie dienen zum Schutz der Patienten und zur Unterstützung der Mitarbeiter. Wenn sich ein Patienten unbemerkt entfernt, ertönt bei den Mitarbeitern ein Signal.

Wegen der Corona-Pandemie dürfen Patienten aktuell keinen Besuch emfpangen. Genau deshalb seien moderne Kommunikationsmittel von großer Bedeutung, so das Krankenhaus.

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