
Ohne sie wäre eine Wahl schlicht nicht möglich, so die Stadt. „Wahlen sind nicht nur eine Gelegenheit, das eigene Wahlrecht auszuüben, sondern auch, Demokratie hautnah zu erleben“, sagt Marco Burmann vom Wahlamt der Stadt Olsberg. Morgens bereiten die Wahlhelfer das Wahllokal vor: Sie stellen Wahlkabinen und -urnen auf, legen die Stimmzettel bereit und organisieren den Schichtdienst. Während des Tages prüfen sie die Wahlberechtigung der Wähler, händigen Stimmzettel aus und vermerken die Stimmabgabe im Wählerverzeichnis. Ab 18 Uhr, nach Schließung der Wahllokale, zählt das gesamte Team die Stimmen aus. Sollte bei den Bürgermeister- oder Landratswahlen kein Kandidat die absolute Mehrheit erreichen, findet zwei Wochen später eine Stichwahl statt.
Jeder, der wahlberechtigt ist, kann sich als Wahlhelfer engagieren. Besondere Vorkenntnisse sind nicht nötig, so die Stadt Olsberg.