
Vertreter aus Tourismus, Kommunen und Partnerbetrieben haben mit einer gemeinsamen Befahrung die rund 20 Kilometer lange Strecke zwischen Hallenberg, Dreislar, Medelon und Medebach eingeweiht. Das neue Teilstück schließt eine wichtige Lücke im Streckenverlauf und schafft einen echten Mehrwert für Radurlauber, so der Sauerland-Tourismus. Ab sofort lässt sich die insgesamt rund 210 Kilometer lange GeoRadroute Ruhr-Eder nicht nur als große Runde fahren, sondern auch flexibel in zwei kleinere Schleifen, ähnlich einer Acht, aufteilen. Damit gewinnt die Route zusätzlich an Attraktivität für unterschiedliche Zielgruppen und Leistungsniveaus, heißt es. Die abwechslungsreiche Strecke führt durch typische Mittelgebirgslandschaften, vorbei an geologischen Besonderheiten und durch Ortschaften. „Mit dem neuen Verbindungsstück wird die GeoRadroute Ruhr-Eder noch flexibler und erlebbarer. Die Möglichkeit, zwei kompaktere Runden zu fahren, kommt insbesondere Tagesgästen und Genussradlern entgegen“, so Lajana Hebbecker, Themenmanagerin Rad beim Sauerland-Tourismus. „Gleichzeitig stärken solche gemeinsamen Befahrungen das Verständnis für das Produkt und fördern den Austausch zwischen unseren Partnern. Ein wichtiger Baustein für die qualitative Weiterentwicklung des Radangebots in der Region.“
Die GeoRadroute Ruhr-Eder verbindet Radfahren und Erdgeschichte. Informationstafeln entlang der Strecke geben Einblicke in die geologischen Besonderheiten der Region und machen die Tour zu einem aktiven Natur- und Lernerlebnis. Die rund 210 Kilometer lange Strecke führt durch das Sauerland und das Waldecker Land und beinhaltet die Städte Korbach, Medebach, Willingen, Brilon, Olsberg, Winterberg, Hallenberg, Allendorf, Frankenberg und den Edersee.