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Neuer Skatepark in Hüsten entsteht
© Radio Sauerland
Ralf Schmidt (v.l.) aus dem Grünflächenamt der Stadt Arnsberg, der leitende Architekt Dirk Lücke und Arnsbergs Bürgermeister Ralf Paul Bittner stellen die Pläne für den neuen Skatepark in Hüsten vor.
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Neuer Skatepark in Hüsten entsteht

In Arnsberg-Hüsten haben die Bauarbeiten für einen neuen Skatepark im Sport-Sole-Park offiziell begonnen. Bis Ende des Jahres soll die Anlage fertig sein. Sie kostet etwa 400.000 Euro.

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Die Stadt Arnsberg baut im Hüstener Sport-Sole-Park einen rund 900 Quadratmeter großen Skatepark. Er entsteht auf einer Grünfläche neben dem Kunstrasenplatz, wo früher ein Forsthaus stand. Eine Spezialfirma gießt die Anlage komplett aus sogenanntem Ortbeton. Laut Stadt soll das Teilprojekt rund 400.000 Euro kosten und bis Jahresende 2026 fertiggestellt sein.

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Anlage für Anfänger und Profis

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Mit dem neuen Park reagiert die Stadt nach eigenen Angaben direkt auf die Bedürfnisse der Jugendlichen. Im Vorfeld gab es Gespräche mit künftigen Nutzerinnen und Nutzern, um deren Wünsche in die Planung aufzunehmen. Zudem ist der Chef der ausführenden Baufirma laut Verwaltung selbst begeisterter Skater. Dadurch ist eine Anlage entstanden, die sowohl für erfahrene Fahrerinnen und Fahrer als auch für absolute Anfänger attraktiv ist.

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Arbeiten laufen

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Die vorbereitenden Bauarbeiten auf dem Gelände laufen bereits. Wer sich auf die ersten Runden freut, muss sich noch ein wenig gedulden: Die offizielle Fertigstellung ist nach aktuellem Stand für Ende 2026 vorgesehen.

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Teil der Aufwertung des Sport-Sole-Parks

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Der Skatepark ist Teil einer viel größeren Aufwertung des gesamten Sport-Sole-Parks in Arnsberg. Aktuell wird dort bereits das Stadion Große Wiese saniert. Insgesamt fließen rund sechs Millionen Euro in das Areal, wovon knapp drei Millionen Euro aus einem Förderprogramm des Bundes stammen.

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Ehemaliges Forsthaus wurde abgerissen

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Für den Bau der neuen Anlage wurde eine ungenutzte Fläche nahe der Finnenbahn umgewandelt. Das Grundstück gehörte zuvor der Stiftung Fürstenberg. Nachdem das dortige Forsthaus abgerissen worden war, passte die Stadt den bestehenden Erbpachtvertrag an, um den Platz für den neuen Skatepark nutzen zu können.

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