Anzeige
Neuer E-Bulli für Kinder- und Jugendarbeit
© Diakonie Ruhr-Hellweg
Große Freude über den großen neuen E-Bulli (v. l. n. r): Peter Ogrodowski (aki), Anke Kuit (Villa Freiraum), Udo Sedlaczek (Diakonie-Fundraiser) und Fuhrparkmanager André Pucarinho von der Diakonie Ruhr-Hellweg.
Teilen:

Neuer E-Bulli für Kinder- und Jugendarbeit

Der aki in Meschede hat dank Spenden einen neuen E-Bulli samt Ladesäule erhalten. Das Fahrzeug soll Ausflüge, Transporte und neue Projekte ermöglichen.

Veröffentlicht: Freitag, 24.04.2026 13:30

Anzeige

Große Freude beim aki in Meschede: Die Einrichtung der offenen Kinder- und Jugendarbeit der Diakonie Ruhr-Hellweg hat aus Spenden einen neuen E-Bulli bekommen. Finanziert wurden das Fahrzeug und eine passende Ladesäule mit insgesamt 50.000 Euro von der Stiftung Wohnhilfe und der Krahe-Stiftung.

Anzeige

Spenden ermöglichen neues Fahrzeug

Anzeige

Für den aki bedeutet das neue Fahrzeug eine deutliche Entlastung im Alltag. Der bisherige Bulli war bereits in die Jahre gekommen. Bei dem Vorgänger handelte es sich um einen alten T4-Bulli, der dem aki laut Einrichtung schon damals als regelrechte Antiquität überlassen worden war.

Anzeige

Alter Bulli war nicht mehr zu retten

Anzeige

Peter Ogrodowski vom aki erinnert sich trotz allem gerne an das alte Fahrzeug. Der Bulli habe viele Ausflüge mit Kindern und Jugendlichen möglich gemacht - unter anderem nach dem Schwimmen, bei Ferienfreizeiten nach Spiekeroog und bei zahlreichen Fahrten im Alltag der Einrichtung.

Vor rund zwei Jahren war der alte Wagen nach einer Fahrt zur ZUE in Echtrop allerdings nicht mehr zu retten. Seitdem stand der aki ohne eigenes Fahrzeug da. Das hatte Folgen für viele Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Meschede.

Anzeige

Viele Angebote waren nur eingeschränkt möglich

Anzeige

Ohne eigenen Bulli mussten für einzelne Fahrten immer wieder Fahrzeuge ausgeliehen werden. Das sei laut aki nicht nur organisatorisch schwierig gewesen. Auch Materialtransporte oder Großeinkäufe seien seitdem nur eingeschränkt möglich gewesen.

Mit dem neuen E-Bulli soll sich das nun ändern. Die Einrichtung kann Ausflüge, Besorgungen und Transporte wieder verlässlicher planen und umsetzen.

Anzeige

Projekt „Gemeinschaft erleben“ geplant

Anzeige

Mit dem neuen Fahrzeug verbindet der aki auch neue Pläne für die Kinder- und Jugendarbeit. Für 2026 hat das Team direkt ein Projekt rund um den neuen Bulli vorbereitet. Es trägt den Titel „Gemeinschaft erleben“.

Dahinter stehen zahlreiche gemeinsame Ausflüge und Freizeitangebote. Geplant sind unter anderem Schwimmbesuche, Schlittschuhlaufen, Wildparkbesuche, Klettern und weitere Aktionen, die in den vergangenen Jahren nur eingeschränkt oder gar nicht möglich waren.

Anzeige

Nachhaltigkeit soll ebenfalls Thema sein

Anzeige

Neben der neuen Mobilität spielt auch das Thema Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle. Der neue E-Bulli soll nach Angaben der Einrichtung nicht nur im Alltag helfen, sondern auch Anlass für weitere Umwelt-Aktionen und Projekte sein.

So will der aki Kinder und Jugendliche auch für Fragen rund um umweltfreundliche Mobilität und nachhaltiges Handeln sensibilisieren.

Anzeige
Anzeige
Anzeige