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Neue Veranstaltungsreihe Denk-Räume-Arnsberg startet
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Neue Veranstaltungsreihe Denk-Räume-Arnsberg startet

Es geht um Fragen wie: Was bedeutet Freiheit heute? Was passiert, wenn kritische Stimmen verstummen?

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In Arnsberg startet heute eine neue Veranstaltungsreihe. Unter dem Titel "Denk-Räume-Arnsberg" will die Engagementförderung der Stadt dazu anregen über Themen wie Wahrheit, Freiheit und die Pflicht des denkenden Menschen, auch unbequeme Fragen zu stellen, nachzudenken. Heute geht es mit einer szenischen Aufführung „Die Verteidigungsrede des Sokrates“ los. Der Schauspieler Achim Lux aus Gronau erweckt die berühmte Verteidigungsrede des Sokrates zum Leben – einen Text, der vor mehr als zwei Jahrtausenden geschrieben wurde und sich anfühlt, als wäre er gestern entstanden. Sokrates verteidigt sich nicht mit Ausreden. Er spricht klar, pointiert und mit erstaunlicher Ruhe über das, was ihm wichtig ist: Wahrheit, Freiheit und die Pflicht des denkenden Menschen, auch unbequeme Fragen zu stellen.

Nach der Aufführung ist das Publikum dazu eingeladen, gemeinsam ins Gespräch zu kommen: Was bedeutet Freiheit heute? Was passiert, wenn kritische Stimmen verstummen? Was können wir von Sokrates lernen? Warum ist das heute noch wichtig? Der Abend will an die große Bedeutung der Demokratie erinnern– auf lebendige, berührende und sehr menschliche Weise. Teilnehmende benötigen kein Vorwissen, sondern sollten einfach nur neugierig sein, heißt es.

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Die Veranstaltung im Überblick:

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Dienstag, 6. Oktober 2026, 19 Uhr, im Bürgerzentrum Bahnhof Arnsberg, Clemens-August-Straße 118, 59821 Arnsberg. Der Eintritt ist kostenlos.

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Weitere Termine geplant

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Die neue Veranstaltungsreihe „Denk-Räume Arnsberg" der Engagementförderung der Stadt Arnsberg startet heute. In den folgenden Monaten treffen sich Interessierte an besonderen, sonst nicht öffentlich zugänglichen Orten in Arnsberg – in einer Synagoge, einem historischen Rittersaal oder auch einem Klosterarchiv – um gemeinsam über die Fragen des Lebens und Zusammenlebens mit dem SeniorTrainer Friedrich Kuß zu sprechen.

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