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Neue LEADER-Projekte in der Bürgerregion Sorpesee
© LEADERsein! e.V. "Bürgerregion am Sorpesee"
Engagierte im Verein LEADERsein! "Bürgerregion am Sorpesee" auf Riesenbank
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Neue LEADER-Projekte in der Bürgerregion Sorpesee

Fördermittel für Gemeinschaftsküche in Sundern-Bruchhausen und Sauerländer Startup-Netzwerk

Veröffentlicht: Donnerstag, 16.07.2026 22:11

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Noch in diesem Jahr sollen im Hochsauerlandkreis zwei weitere LEADER-Projekte starten: In Sundern-Bruchhausen ist eine neue Gemeinschaftsküche geplant, in Arnsberg soll ein regionales Startup-Netzwerk aufgebaut werden. Das hat die Lokale Aktionsgruppe der Bürgerregion am Sorpesee bei ihrer Sommersitzung beschlossen. Für die „MahlWerkstatt Bruchhausen“ sind rund 31.500 Euro LEADER-Förderung vorgesehen, für das Projekt „Startup Sauerland - ein Netzwerk für die Region“ der WEPA-Stiftung rund 126.000 Euro.

Mit den jüngst getroffenen Projektzusagen, sind rund zwei Drittel des Budgets verplant. Für weitere spannende Projektideen ist das Regionalmanagement offen, berät gern und hilft bei der Qualifizierung. Besonders die Handlungsfelder KLIMAKLUGsein und BEWEGTsein dürfen noch stärker in den Fokus gerückt werden. Am 13. Oktober findet die jährliche Mitgliederversammlung und direkt im Anschluss die nächste Projektentscheidungssitzung statt. Vorhaben dafür können noch bis Ende August eingereicht werden.

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Einzelheiten zu den Projekten im HSK

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In Sundern-Bruchhausen will die Kolpingsfamilie mit der „MahlWerkstatt Bruchhausen“ eine moderne Gemeinschaftsküche als Treffpunkt für mehrere Generationen schaffen. Geplant ist ein dauerhafter Ort für Begegnung, Bildung und Teilhabe, der Vereinen, Initiativen und sozialen Projekten offenstehen soll. Dort könnten zum Beispiel Koch- und Backangebote für verschiedene Altersgruppen, Single-Kochabende oder integrative Kochkurse stattfinden. Ziel ist es, Menschen im Dorf und in der Region zusammenzubringen.

Startup Sauerland

Die WEPA-Stiftung bringt das Projekt „Startup Sauerland - ein Netzwerk für die Region“ voran. Dahinter steckt der Aufbau eines regionalen Netzwerks für unternehmerisches Denken und Handeln. Eingebunden werden sollen alle weiterführenden Schulformen, dazu Handwerksbetriebe und Ausbildungsakteure als Praxispartner. Themen wie Betriebsnachfolge, Fachkräftemangel und der Wandel im Mittelstand spielen dabei eine wichtige Rolle. Geplant sind außerdem Workshops, Veranstaltungen und Angebote für Lehrkräfte nach dem Prinzip „Train the trainer“.

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