
© studio v-zwoelf - stock.adobe.com
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Der vor knapp einer Woche gefundene Tote in der Röhr bei Hüsten ist weder durch Gewalt noch durch Fremdverschulden ums Leben gekommen. Das hat die Obduktion ergeben. Demnach handelt es sich um einen 37-Jährigen aus Werl, der seit dem 3. August vermisst wird. Ein Angler hatte die stark verweste Leiche gefunden. Aus Polizeisicht ist der Fall damit abgeschlossen.
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