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Mit dem Flieger in die Sommerferien
© Kovalenko I - Fotolia
Flugzeug
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Mit dem Flieger in die Sommerferien

Für die Flughäfen Dortmund und Paderborn/Lippstadt beginnt die Hauptsaison

Veröffentlicht: Freitag, 17.07.2026 04:38

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Die Flughäfen in der Nähe des Sauerlandes sind bereit für die Sommerferien. Es ist die Hauptreisezeit für die Flughäfen in Paderborn/Lippstadt und Dortmund. Der Dortmunder Airport erwartet vom 18. Juli bis zum 1. September mehr als 500.000 Sommerurlauber.

Der Dortmund Airport bietet mit 38 Zielen in 18 Ländern ein umfangreiches Streckennetz für die Sommerreisezeit. Die Reisemöglichkeiten reichen von erholsamen Badeurlauben an der Türkischen Riviera rund um Antalya oder an der Ägäisküste bei Izmir bis hin zu abwechslungsreichen Städtereisen in pulsierende Metropolen wie London, Warschau und Istanbul. Mehrmals wöchentlich erreichbar ist auch die ungarische Hauptstadt Budapest.

Rechtzeitig zum Flugplatz fahren

Rund um den Flughafen Dortmund kann es durch den Ausbau der A40 weiterhin zu Umleitungen und längeren Anfahrtszeiten kommen. Reisende sollten dies bei ihrer Planung berücksichtigen und genügend Zeit für die Anreise einplanen. Der Flughafen empfiehlt, 3 Stunden vor Abflug am Airport einzutreffen. Wer mit dem Pkw anreist, sollte zudem vorab einen Parkplatz online reservieren. Fluggäste, die mit Wizz Air fliegen, haben am Dortmund Airport die Möglichkeit, ihr Gepäck selbstständig über einen der zehn Self-Bag-Drop-Schalter einzuchecken.

Flughafen Paderborn/Lippstadt

Der Flughafen Paderborn/Lippstadt erwartet in den Sommerferien nach aktuellem Stand mehr als 110.000 Fluggäste. Beliebtestet Reiseziehe sind die Türkei und Mallorca.

Der Flughafen Paderborn/Lippstadt hat 2025 eine gute Bilanz hingelegt. 711.434 Passagiere den Flughafen genutzt. Auch die Anzahl der Flugbewegungen, die mit 44.111 einen neuen Höchststand in der Nach-Corona-Phase erreicht hat, zeige die Relevanz des Airports für die Heimatregion deutlich an. "Auf diesen Daten und Fakten können wir für die Zukunft sehr gut aufbauen", so der Aufsichtsrat.

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