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Mescheder Hauptschüler sind zurück aus Bestwig
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Mescheder Hauptschüler sind zurück aus Bestwig

Nach drei Jahren in Bestwig starten die Schülerinnen und Schüler der St.Walburga-Hauptschule morgen wieder in Meschede ins neue Schuljahr.

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Drei Jahre lang war die St.-Walburga-Hauptschule Meschede während der Sanierung ihres Schulgebäudes im Franz-Hoffmeister-Schulzentrum Bestwig untergebracht. Ins neue Schuljahr starten die Schülerinnen und Schüler morgen im umfassend sanierten und modernisierten Gebäude im August-Macke-Schulzentrum in Meschede. Auch für die 5.-Klässler des Geschwister-Scholl-Gymnasiums in Winterberg fällt der Schulstart anders aus. Zwei Klassen werden im Container unterrichtet.

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Wie neu: Die neue St.-Walburga-Hauptschule in Meschede

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Die St.-Walburga-Hauptschule in Meschede kehrt nach der Sanierung in ein deutlich modernisiertes Schulgebäude zurück. Neu sind unter anderem ein zweigeschossiger Eingangsbereich, moderne Fachräume für Praxis- und Digitalunterricht sowie komplett erneuerte Technik.

Dazu kommen barrierefreie Zugänge mit Aufzug und eine energetische Sanierung mit Wärmepumpe und Photovoltaik. Auch die Außenanlagen sind für rund 1,5 Millionen Euro neu gestaltet worden - mit Kleinspielfeld, Kletterwand und einer Erlebnistreppe.

Während der Bauzeit war die Schule im Franz-Hoffmeister-Schulzentrum in Bestwig untergebracht. So konnte der Unterricht so ohne Containerlösung und ohne größere Einschränkungen weiterlaufen. Beide Kommunen sprechen von einer gelungenen Zusammenarbeit zum Nutzen der Schülerinnen und Schüler.

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5.-Klässler im Geschwister-Scholl-Gymnasium im Container

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Am Geschwister-Scholl-Gymnasium in Winterberg beginnt das neue Schuljahr für die vier 5er-Klassen anders als ursprünglich geplant. Der Holzmodulbau auf dem Parkplatz vor der Turnhalle, der zusätzliche Unterrichtsräume schaffen soll, ist zum Schuljahresbeginn nicht fertig geworden. Deshalb werden zwei der vier betroffenen Klassen erstmal weiter in Ersatzräumen im Gymnasium unterrichtet. Für die beiden weiteren Klassen habe die Stadt einen Schulcontainer angemietet, der auf dem Schulgelände aufgestellt worden ist, so die Stadt Winterberg. Der Holzmodulbau, in dem die Schülerinnen und Schüler aus der 5.Klasse unterrichtet werden sollen, kann frühestens ab dem 21. September genutzt werden.

Von der Verzögerung nicht betroffen ist nach Angaben der Stadt der eigentliche Erweiterungsbau des Geschwister-Scholl-Gymnasiums. Dieser soll weiterhin planmäßig zum Schuljahr 2028/2029 fertig werden.

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