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LKW-Kontrollen: Bei 40% gab es Beanstandungen
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LKW-Kontrollen: Bei 40% gab es Beanstandungen

Die Polizei im Hochsauerlandkreis hat heute die Bilanz des landesweiten Kontrolltages für den gewerblichen Güterverkehr gezogen.

Veröffentlicht: Montag, 11.08.2025 04:51

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Die Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis hat heute die Bilanz des landesweiten Kontrolltags für den gewerblichen Güterverkehr am vergangenen Freitag gezogen.

Insgesamt kontrollierten die Einsatzkräfte 74 LKW. Dabei hat die Polizei bei 30 Fahrzeugen Verstöße festgestellt. In einem Fall musste die Weiterfahrt untersagt werden. Besonders im Fokus standen die Einhaltung der Lenk- und Ruhezeiten, die ordnungsgemäße Ladungssicherung sowie die technische Sicherheit der Fahrzeuge. 16 Fahrzeuge hatten ihre Ladung nicht vorschriftsmäßig gesichert. An einem Fahrzeug sind erhebliche technische Mängel festgestellt worden. Darüber hinaus sind Verstöße gegen die Abstandsregeln und gegen Sozialvorschriften festgestellt worden.

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Polizei: "Null-Toleranz-Strategie"

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"Übermüdung, mangelnde Ladungssicherung oder technische Defekte können Menschenleben kosten. Deshalb setzen wir bei solchen Verstößen auf sensibilisierende Gespräche und eine Null-Toleranz-Strategie", betonte Polizeirat Victor Ocansey, der die Direktion Verkehr der Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis leitet. "Wir werden auch künftig regelmäßig Schwerpunktkontrollen durchführen, um die Sicherheit auf unseren Straßen weiter zu erhöhen", so Ocansey.

Ziel dieser Kontrollen sei es, Verkehrsverstöße frühzeitig zu erkennen, Verkehrsunfälle mit LKW-Beteiligung nachhaltig zu reduzieren und die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden zu erhöhen, so die Polizei im HSK.

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