
- Parade Hoffnung gegen Hoffnung wird am 30. August 2026 in Arnsberg nachgeholt
- Treffpunkt ist um 16 Uhr am Neumarkt, Start der Parade um 17 Uhr
- Kunst, Musik, Performance und gemeinschaftliches Handeln stehen im Mittelpunkt
- Im Anschluss gibt es ab 19 Uhr ein Treffen im Garten des Kunsthauses
Gemeinsam durch die Innenstadt
Am Sonntag (30.08.) führt die Kunstparade "Hoffnung gegen Hoffnung" durch Arnsberg. Die wegen der extremen Hitzewelle im Juni abgesagte Parade wird damit nun nachgeholt. Alle Interessierten sind eingeladen, gemeinsam durch die Innenstadt zu ziehen, zu singen, Musik zu machen und den Tag zusammen ausklingen zu lassen.
Treffpunkt am Neumarkt in Arnsberg
Los geht es um 16 Uhr am Neumarkt. Dort sollen sich die Teilnehmer formieren und kostümieren. Der Start der Parade ist dann für 17 Uhr geplant. Die Veranstaltung dauert rund zwei Stunden.
Ab 19 Uhr ist ein gemeinsamer Ausklang mit Performance, Musik und Begegnung im Garten des Kunsthauses vorgesehen.
Kunst, Musik und Hoffnung im öffentlichen Raum
Die Parade Hoffnung gegen Hoffnung verbindet Kunst, Musik, Performance und politisches Denken zu einem gemeinschaftlichen Ereignis unter freiem Himmel. Mit Fahnen, Tierskulpturen, Kostümen und eigens komponierter Musik entsteht laut Veranstaltern ein bewegliches Bild von Hoffnung, Solidarität und Fürsorge.
Parade knüpft an Ausstellung in Arnsberg an
Die Parade steht in Verbindung mit der Ausstellung „Von Luft Leben“ von Ines Doujak im Kunstverein Arnsberg. Die Ausstellung ist noch bis zum 13. September 2026 zu sehen und bildet den Ausgangspunkt für die Veranstaltung.
Die künstlerischen Elemente der Parade greifen Themen der Ausstellung auf. Im Mittelpunkt stehen ökologische, soziale und politische Fragen sowie die Idee, Hoffnung durch gemeinsames Handeln sichtbar zu machen.
Teil des Kultursommers Arnsberg
Die Parade ist Teil des Kultursommers Arnsberg. Gefördert wird das Projekt von der Kunststiftung NRW und der Stadt Arnsberg.