Küster in Winterberg

100 Arbeitsplätze werden bis Ende 2020 schrittweise abgebaut.

Autoinnenraum
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Das Ende des Autozuliefers Küster in Winterberg steht endgültig fest. Die rund 100 Arbeitsplätze werden bis Ende 2020 schrittweise abgebaut. Betriebsrat, IG-Metall und das Unternehmen haben sich geeinigt. Interessensausgleich und Sozialplan sind unterschriftsreif, sagte ein IG-Metall-Sprecher. Alle Mitarbeiter bekommen demnach eine Abfindung. Es soll eine Transfergesellschaft gegeben, in die die Mitarbeiter wechseln können. Dort soll ihnen z.B. eine Umschulung angeboten werden. Ende 2020 macht das Küster-Werk in Züschen endgültig dicht. Küster will sich künftig auf seinen Stammsitz in Hessen konzentrieren. Grund sind die Veränderungen in der Autoindustrie.

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