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Kriegsgräberfürsorge sammelt wieder im HSK
© Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Uwe Zucchi
Volkstrauertag(Symbolbild)
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Kriegsgräberfürsorge sammelt wieder im HSK

Bis Ende November sammelt der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge im HSK Spenden.

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Bis zum 30. November 2026 sammelt der Kreisverband Hochsauerland des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge Spenden für den Erhalt der Kriegsgräber. In Fußgängerzonen, an den Haustüren, bei Veranstaltungen und auf Friedhöfen bitten ehrenamtliche Sammler der Bundeswehr und des Reservistenverbandes, der Freiwilligen Feuerwehren, des THW, der Schützenvereine und aus Schulen und anderen Organisationen in den kommenden Wochen um einen Beitrag. Die Helferinnen und Helfer können sich mit einem für diesen Zweck ausgestellten Dokument ausweisen.

"Mit den Spenden leistet der Volksbund einen wichtigen Beitrag dazu, die Erinnerung an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft wachzuhalten. Die Pflege der Kriegsgräber ist zugleich ein Auftrag, Frieden und Verständigung zu fördern. Mit seiner historisch-politischen Bildungsarbeit setzt sich der Volksbund insbesondere dafür ein, die Folgen von Krieg und Gewalt ins Bewusstsein zu rücken und Verantwortung für eine friedliche Zukunft zu vermitteln", so Hubert Kleff, Kreisverbandsvorsitzender des Volksbundes im Hochsauerlandkreis.

Ministerpräsident Hendrik Wüst, der auch Schirmherr des Volksbundes in Nordrhein-Westfalen ist, unterstützt das Anliegen des Volksbundes: "Auch auf Kriegsgräberstätten werden die dramatischen Folgen von Kriegen sichtbar. Die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten machen auf dramatische Weise deutlich, wie wertvoll Frieden und Freiheit sind."

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