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Klinikum Hochsauerland nimmt Patienten aus der Ukraine auf
© Klinikum Hochsauerland
(von links nach rechts): Christoph Schlüter, Rettungssanitäter Klinikum Hochsauerland Infrastruktur GmbH, Werner Kemper, Sprecher der Geschäftsführung Klinikum Hochsauerland, Firdaus Boulakhrif, Geschäftsführerin Klinikum Hochsauerland Infrastruktur GmbH, Ismeta Kocan, Rettungssanitäterin Klinikum Hochsauerland Infrastruktur GmbH, Simone Hillebrand, Leitung Patientenservice Klinikum Hochsauerland Infrastruktur GmbH, Katharina Karich, Rettungssanitäterin Klinikum Hochsauerland Infrastruktur GmbH, Stephan Chandoni, Rettungsassistent Klinikum Hochsauerland Infrastruktur GmbH, Laura Aufmhof, Rettungsdienst Hagelstein, Sandra Köhler, Rettungsdienst Hagelstein
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Klinikum Hochsauerland nimmt Patienten aus der Ukraine auf

Drei Patienten aus der Ukraine werden jetzt im Krankenhaus in Meschede behandelt

Veröffentlicht: Mittwoch, 19.04.2023 22:32

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Das Klinikum Hochsauerland hat erneut Patienten aus der Ukraine aufgenommen. Die Patienten sind gestern mit jeweils einer Begleitperson in Zusammenarbeit mit Dienststellen des Bundes aus Polen zum Flughafen Köln/Bonn geflogen worden. Dort sind sie mit zwei Krankentransportwagen des Klinikums sowie einem Fahrzeug des Rettungsdienstes Hagelstein im militärischen Teil des Flughafens abgeholt worden. Von dort wurden die Patienten zum St. Walburga-Krankenhaus in Meschede transportiert.

Nach Angaben des Klinikums können sie nach einer ersten eingehenden Untersuchung, ihre benötigte spezialisierte onkologische Behandlung fortsetzen bzw. beginnen. Die Begleitpersonen der Patientinnen und Patienten werden im Wohnheim des Klinikums auf dem Gelände des St. Walburga-Krankenhauses untergebracht.

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Schon im vergangenen Jahr hat das Klinikum 15 ukrainische Patienten aufgenommen

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Seit Kriegsbeginn sind bereits zahlreiche Ukrainerinnen und Ukrainer im Klinikum Hochsauerland behandelt worden. Anfang August waren 15 schwer kriegsverletzte Patienten ins Sauerland transportiert worden.

Versorgt wurden sowohl Militärangehörige als auch Zivilisten. Werner Kemper, Sprecher der Geschäftsführung Klinikum Hochsauerland, unterstrich beim Start der neuen Hilfsaktion, wie wichtig die humanitäre Hilfe angesichts der angespannten Lage in der Ukraine ist. "Das Klinikum Hochsauerland hat seit Beginn des Krieges in der Ukraine bereits verschiedene Hilfs- und Patiententransporte durchgeführt oder unterstützt, Wohnraum für Kriegsvertriebene bereitgestellt und insbesondere verletzte oder schwerstkranke Menschen aus der Ukraine versorgt. Möglich war und ist all dies nur durch das außerordentliche Engagement unserer Teams.

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