
Das Kinder- und Jugendzentrum Neheim feiert in diesem Jahr sein 30-jähriges Bestehen. Das „KiJu“ sieht sich als ein fester Bestandteil des sozialen Lebens in Neheim und der Gemeinde des Trägers, der Kath. Kirchengemeinde St. Johannes Baptist. Was einst als Treffpunkt für junge Menschen am St. Georgs-Pfad begann, hat sich über die Jahre zu einem Ort der Begegnung, Förderung und Freizeitgestaltung entwickelt, heißt es. Seit 3 Jahren ist das KIJU in einem neuen Haus an der Goethestraße. Das Jubiläum wird in diesem Jahr mit zahlreichen Aktionen und Veranstaltungen gefeiert.
Viele Veranstaltungen geplant
Über das gesamte Jahr hinweg gibt es für Kinder, Jugendliche, Familien und auch ehemalige Besucherinnen und Besucher besondere Freizeitangebote, Workshops, Ferienaktionen sowie thematische Veranstaltungen, die die Geschichte des KiJus aufgreifen und gleichzeitig den Blick in die Zukunft richten, heißt es. Ziel sei es, gemeinsam zu feiern, Erinnerungen zu teilen und neue zu schaffen. Es sind Aktionen wie Döner selbst gemacht, Kinder-Karnevalsdisco, Casino-Abend, Osterhasenralley „30 Jahre KiJu“, Jubiläumstalk mit dem Bürgermeister, Mocktailworkshop für das Thekenteam, Zirkuswoche mit dem Zirkus Zappzarap, italienischer Kochabend für die Ehrenamtlichen, Krimidinner, Abenteuernachtaktion, Neonparty und ein Weihnachtsmarkt geplant.
Seit Generationen ein wichtiger Treffpunkt
Das Kinder- und Jugendzentrum will Offenheit, Mitbestimmung und Gemeinschaft vermitteln. Generationen von jungen Menschen haben hier ihre Freizeit verbracht, Freundschaften geschlossen und Unterstützung gefunden, heißt es. Neben Spiel, Spaß und kreativen Angeboten liege der Fokus stets auch auf der persönlichen Entwicklung und der Stärkung sozialer Kompetenzen. Für Viele sei das KiJu bis heute als ihr zweites Zuhause. Manche ehemalige Besucher begleiten heute ihre eigenen Kinder ins KiJu, so die Erfahrungen.
Höhepunkt des Jubiläumsjahres ist die Geburtstagsparty am 31. Mai. Mit dem Jubiläumsjahr möchte das KiJu nicht nur seine Geschichte würdigen, sondern auch zeigen, wie wichtig solche Einrichtungen für Kinder und Jugendliche sind – heute und in Zukunft.