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Symbolbild Selbsthilfe im HSK
© Radio Sauerland
Symbolbild Selbsthilfe im HSK
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Im Kreis gibt es rund 160 Selbsthilfegruppen

Aktuell baut die Selbsthilfekontaktstelle in den Kommunen ein Netz von „Selbsthilfe-Botschaftern und -Botschafterinnen“ auf.

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Selbsthilfegruppen bieten den Raum für den Dialog zwischen Betroffenen, Erfahrungsaustausch und das Überwinden sozialer Isolation. Rund 160 Selbsthilfegruppen verschiedenster Art gibt es im gesamten Kreisgebiet. Sie reichen von A wie Atemswegserkrankungen bis V wie Verdauungsorganerkrankungen. Die Selbsthilfekontaktstelle Hochsauerland mit Sitz in Arnsberg ist die zentrale Anlaufstelle für alle Fragen und Informationen zur Selbsthilfe im Hochsauerlandkreis. Das Team der Kontaktstelle ist Ansprechpartner für Betroffene, Angehörige, Selbsthilfegruppen und Fachleute im Gesundheits- und Sozialwesen, vermittelt in bestehende Gruppen und unter stützt bei Gruppengründungen. 

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Selbsthilfegruppen bieten Rückhalt

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„Selbsthilfegruppen sind Experten in eigener Sache“, so Dieter Beckmann von der Kontaktstelle, „sie geben praktische Tipps und Informationen für den Umgang mit der jeweiligen Erkrankung oder Lebenslage und bieten Rückhalt.“ Hier engagieren sich Menschen, die sich gegenseitig unterstützen, zuhören und ähnliche Sorgen, Krankheiten oder Konfliktsituationen haben. 

Aktuell baut die Selbsthilfekontaktstelle in den Kommunen des HSK ein Netz von „Selbsthilfe-Botschaftern und -Botschafterinnen“ auf. Sie sind erste Ansprechpartner vor Ort, wenn es um alle Fragen rund um die Selbsthilfe geht. In Olsberg sind das beispielsweise Margit Engelhardt, Bettina Lang und Karl-Wilhelm „Kalli“ Fischer.

Die Selbsthilfekontaktstelle Hochsauerland ist telefonisch unter 02932 / 201-2270 oder per E-Mail an selbsthilfe@arnsberg.de erreichbar.

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