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HSK: Fördergelder für einige Denkmäler
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HSK: Fördergelder für einige Denkmäler

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) hat im vergangenen Jahr die Pflege von Kulturdenkmälern mit rund 195.000 Euro gefördert. 54 Denkmäler in den westfälischen Kreisen und kreisfreien Städten konnten von den LWL-Zuschüssen profitieren, drei davon im HSK.

Veröffentlicht: Donnerstag, 19.03.2026 11:39

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"Mit diesem Geld fördert der LWL die Untersuchung, Restaurierung und Instandsetzung nicht nur von Wohnhäusern, Kirchen, Kapellen und Schlössern, sondern es profitieren auch so unterschiedliche Kulturdenkmäler wie ein Speicher, ein historisches Fotoatelier, eine ehemalige Tabakfabrik, ein ehemaliges Polizeirevier, Wasser-, Wind- und Ölmühlen, ein jüdischer Friedhof und eine Zeche Kreuz", so LWL-Kulturdezernentin Dr. Barbara Rüschoff-Parzinger. Auch einige Sauerländer Denkmäler konnten profitieren, am meisten das Herdringer Schloss. Fast 10.000 Euro Fördergeld gab es vom LWL, unter anderem für die Restaurierung eines Gemäldes oder Baumaßnahmen. Die alte Wassermühle in Meschede konnte sich knapp 3.400 Euro sichern. Mit dem Geld wurden unter anderem ein Trägerbalken saniert und Pilzbefall bekämpft, so der LWL. Zu guter Letzt hat auch die ehemalige Kornbrennerei in Sundern Fördermittel erhalten. Mithilfe von rund 1.700 Euro vom LWL wurden ein statisches Gutachten und ein Maßnahmenkonzept für den schadhaften Schornstein erstellt. 

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