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HSK: Arbeiten an neuen Rettungswachen laufen
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HSK: Arbeiten an neuen Rettungswachen laufen

Sieben neue Rettungswachen und einen neuen Notarztstandort will der Hochsauerlandkreis errichten, um die notärztliche Versorgung bei uns zu sichern. 

Veröffentlicht: Dienstag, 24.03.2026 04:44

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Die Arbeiten in Schmallenberg-Gellinghausen, Meschede-Enste und Winterberg schreiten voran. An der neuen Rettungswache in Winterberg wird bereits seit Juli letzten Jahres gebaut. Dort sind die Erdbauarbeiten mittlerweile abgeschlossen, aktuell laufen die Rohbauarbeiten. Die sollen bis Februar nächsten Jahres abgeschlossen sein, so der Kreis. In Gellinghausen werden die Rohbauarbeiten voraussichtlich früher abgeschlossen, der Plan sieht November 2026 vor. Bei der neuen Rettungswache in Meschede-Enste dauert das Ganze noch etwas länger. Der Kreis hat als Termin den Juni 2027 anvisiert. Bei den anderen fünf Standorten konnten die Bauarbeiten bisher noch nicht starten. Die Rettungswachen Medebach und Hallenberg hängen noch im Genehmigungsverfahren. Die Arbeiten dort können frühestens im August beginnen. Dann könnte auch frühestens an dem neuen Notarztstandort in Brilon-Altenbüren gearbeitet werden. Später sind nur noch die neuen Rettungswachen in Brilon und Schmallenberg-Gleidorf dran. Frühester Baubeginn bei beiden: April 2027.

Besonders im östlichen Hochsauerlandkreis brauchen die Rettungsdienste oft länger als 12 Minuten, um zu einem Notfall zu kommen. Die neuen Rettungswachen sollen ungefähr den gleichen Grundriss haben, damit sich das Personal bei einem Einsatzwechsel schnell zurechtfindet. Auch den Klimaschutz haben die Planer im Auge: Rettungswachen mit Flachdächern werden begrünt und bekommen eine Photovoltaikanlage. 

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