Anzeige
Hochsauerlandkreis investiert in Katastrophenschutz
© Hochsauerlandkreis
Hochsauerlandkreis schafft Rollcontainer Energieversorgung für den Katastrophenschutz an. Auf dem Foto v.l.: Michael Schlüter, Leiter Operative Dienste, Leitstelle und Technik, Philipp Schulte, Rettungsdienst, Feuer- und Katastrophenschutz, Brandmeister Bernd Krause, Landrat Thomas Grosche, Fachdienstleiter Marcus Radmacher.
Teilen:

Hochsauerlandkreis investiert in Katastrophenschutz

Neue Rollcontainer erhalten die Energieversorgung im Krisenfall aufrecht

Veröffentlicht: Dienstag, 03.02.2026 08:43

Anzeige

Der Hochsauerlandkreis rüstet beim Katastrophenschutz auf. Grund ist die angespannte Energie-Lage. Der Kreis will besser auf Krisen vorbereitet sein. "Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst und investieren zum Schutze der Bevölkerung in modernste Technik", erklärt Thomas Grosche, Landrat des Hochsauerlandkreises. Der Kreis hat zwölf neue Rollcontainer für die Energieversorgung angeschafft. Sie kommen dezentral zum Einsatz und können Notunterkünfte, kritische Infrastruktur und andere Einrichtungen mit Strom versorgen. Die kompakten Wagen enthalten moderne Aggregate, Kraftstoff, Licht und Kabeltrommeln.

Notstromaggregate

Als Reaktion auf einen mehrstündigen Stromausfall in Marsberg, hatte der Hochsauerlandkreis bereits 2024 mehrere neue Notstromaggregate angeschafft. Die Stromanhänger sind mit zusätzlichen Flutlichtmasten ausgestattet, die zum Ausleuchten größerer Einsatzstellen genutzt werden können. Die Geräte sind bei den freiwilligen Feuerwehren in Brilon, Eslohe und Winterberg stationiert.

Anzeige
Anzeige
Anzeige