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Historische Gerätschaften in Herdringen im Fokus
© Feuerwehr Arnsberg
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Historische Gerätschaften in Herdringen im Fokus

Der Löschzug Herdringen der Feuerwehr Arnsberg blickte bei seiner Jahredienstbesprechung auf ein ereignisreiches Jahr zurück.

Veröffentlicht: Samstag, 14.03.2026 11:00

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16-mal wurde der Herdringer Löschzug 2025 zu Einsätzen alarmiert, in drei Fällen hatte es gebrant, dreimal mussten die Einsatzkräfte technische Hilfeleistung geben und zehnmal hatte eine Brandmeldeanlage ausgelöst. Diese Fakten stellte Löschzugführer Michael Wenzel vor kurzem bei der Jahresdienstbesprechung des Löschzugs vor.

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Über 40 Erwachsene und 20 Kinder und Jugendliche

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Der Löschzug Herdringen zählt derzeit 44 aktive Feuerwehrmitglieder. Hinzu kommen 6 Mitglieder der Jugendfeuerwehr, 14 Kinder in der Kinderfeuerwehr, ein Mitglied der Unterstützungseinheit sowie 10 Kameraden der Ehrenabteilung. Besonders dankte Wenzel den beiden Gerätewarten Reinhard Severin und Tobias Volz. Ihre Arbeit finde oft im Hintergrund statt, sei jedoch entscheidend für die Einsatzbereitschaft der Einheit. Ebenso sprach er den Ausbildern der Jugend- und Kinderfeuerwehr seinen Dank aus. Die Nachwuchsarbeit sei ein zentraler Baustein für die Zukunft der Feuerwehr.

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Ein Stück Dorfgeschichte

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Außerdem hob Wenzel die Gründung eines Fördervereins hervor, der dazu beitragen soll, Projekte jenseits der Basisfinanzierung zu verwirklichen. Ein weiteres Highlight war die Restaurierung historischer Feuerwehrgerätschaften aus dem Hause Fürstenberg durch die Löschzugmitglieder, die zukünftig im Schloss Herdringen ausgestellt werden sollen, um so ein Stück Feuerwehr- und Dorfgeschichte für die Öffentlichkeit sichtbar zu machen.

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Große Waldbrandübung geplant

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Auch für das laufende Jahr 2026 hat der Löschzug Herdringen ehrgeizige Pläne. Neben regulären Übungen wird eine besondere Waldbrandübung im Fokus stehen.

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Anpassung der Einsatzstrategien nötig

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Der stellvertretende Leiter der Feuerwehr Arnsberg, Sascha Ricke, und Bürgermeister Ralf Paul Bittner würdigten das Engagement der Kameraden. Bittner hob in seinen Worten die essenzielle Rolle der Feuerwehr in Notsituationen hervor: „Wenn die Feuerwehr nicht kommt, um zu helfen, kommt auch kein anderer.“ Gleichzeitig machte er darauf aufmerksam, dass sich Einsatzsituationen künftig wandeln werden, und forderte eine entsprechende Anpassung der Einsatzstrategien.

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