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Heimat entdecken in Marsberg
© Stadtmarketing und Wirtschaftsförderung Marsberg e.V.
Unterstützer und Projektteam "Heimat entdecken"
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Heimat entdecken in Marsberg

Rote Infotafeln imformieren über die Marsberger Geschichte. Das Projekt soll auf die Dörfer ausgeweitet werden

Veröffentlicht: Montag, 30.03.2026 22:00

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Das Projekt „Heimat entdecken“ wächst weiter. Rote Informationstafeln an historischen Orten sollen die Geschichte Marsbergs sichtbar machen und das Bewusstsein dafür zu stärken. Jüngst ist eine weitere Tafel hinzugekommen – am Magnus-Café. Sie erzählt die Geschichte des Hauses Dalberg: Ursprünglich für den Getreidehandel erbaut, wurde das Gebäude später als Apotheke genutzt und beherbergt heute ein Café. „Jeder Ort erzählt eine Geschichte – wir wollen sie für alle erlebbar machen“, so das Projektteam bestehend aus Petra Ackermann, Manfred Pauly, Gerd Rosenkranz, Corinna und Martin Mühlenbein sowie dem Team des Stadtmarketing Marsberg. Das Projekt soll ausgedehnt werden: In Arbeit sind bereits zusätzliche Informationstafeln in Nieder- und Obermarsberg, Westheim sowie Oesdorf.

Auch in anderen Städten im Hochsauerlandkreis gibt es Tafeln, die an die Vergangenheit erinnern. In Hüsten zum Beispiel auf dem Freiheitsweg.

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Marsberger Projekt "Heimat entdecken" läuft seit 2024

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Gestartet wurde das Projekt „Heimat entdecken“ im Jahr 2024 mit LEADER-Fördermitteln des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen. 2025 ist es mit dem Heimatpreis der Stadt Marsberg ausgezeichnet worden. Seitdem wächst das Projekt kontinuierlich weiter – auch dank der Unterstützung zahlreicher Partner und ehrenamtlich Engagierter.

Wer Teil des Projekts werden möchte und über erzählenswertes Wissen, alte Fotos oder historische Dokumente verfügt, wendet sich gerne an Stadtmarketing und Wirtschaftsförderung Marsberg e.V. Gemeinsam mit dem Projektteam werden die Inhalte recherchiert, Texte verfasst und Bildmaterial zusammengestellt. Die Infotafeln werden anschließend in einem einheitlichen Layout gestaltet, gedruckt und am Gebäude angebracht.

Dank Sponsorengeldern und ausschließlich ehrenamtlichem Engagement kann ein Großteil der entstehenden Kosten übernommen werden. So lassen sich weitere Standorte unkompliziert und zu einem vergleichsweise günstigen Preis – aktuell 50 Euro pro Schild – realisieren.

„Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit den Marsberger Bürgern die Geschichte unserer Stadt weiter sichtbar zu machen“, so das Projektteam.

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