
Am Sonntag wird der Golfclub Brilon zum Treffpunkt für Golferinnen und Golfer, die Sport und soziales Engagement miteinander verbinden möchten. Der Club richtet eines der bundesweiten Benefiz-Golfturniere im Rahmen der 45. Golf-Wettspiele zugunsten der Deutschen Krebshilfe und ihrer Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe aus.
Gemeinsam mit rund 120 Golfclubs in ganz Deutschland beteiligt sich der Verein an Europas größter Benefiz-Golfturnierserie und setzt damit ein Zeichen der Solidarität mit krebskranken Menschen.
Benefizgedanke im Mittelpunkt
Im Mittelpunkt des Turniers steht der Benefizgedanke. Die Erlöse aus Startgeldern und Spenden fließen direkt in die Arbeit der Deutschen Krebshilfe. Damit unterstützt das Turnier Projekte in den Bereichen Prävention, Früherkennung, Diagnose, Therapie, Nachsorge und psychosoziale Versorgung.
Der Golfclub Brilon lädt alle interessierten Golferinnen und Golfer dazu ein, ihren sportlichen Einsatz mit konkreter Hilfe für Betroffene zu verbinden.
Auch sportlich ist das Turnier reizvoll
Neben dem guten Zweck bietet das Benefizturnier auch einen sportlichen Anreiz. Die Brutto- und Nettosiegerinnen und -sieger qualifizieren sich für ein Regionalfinale.
Dort geht es dann um den Einzug in das Bundesfinale, das am 3. Oktober 2026 im Golfclub Bad Neuenahr ausgetragen wird. Für die Teilnehmenden in Brilon geht es also nicht nur um ein besonderes Turniererlebnis, sondern auch um die Chance auf eine weitere sportliche Etappe auf Bundesebene.
Deutsche Krebshilfe finanziert sich aus Spenden
Die Deutsche Krebshilfe wurde am 25. September 1974 von Dr. Mildred Scheel gegründet. Ziel der gemeinnützigen Organisation ist es, Krebserkrankungen in all ihren Formen zu bekämpfen.
Unter dem Motto Helfen. Forschen. Informieren. fördert die Stiftung Projekte und Initiativen zur Verbesserung von Prävention, Früherkennung, Diagnose, Therapie, medizinischer Nachsorge und psychosozialer Versorgung. Auch die Krebs-Selbsthilfe gehört dazu.
Darüber hinaus engagiert sich die Deutsche Krebshilfe in der Forschung und Gesundheitspolitik. Sie ist Mitinitiatorin des Nationalen Krebsplans und Partnerin der Nationalen Dekade gegen Krebs. Ihre Arbeit wird ausschließlich durch Spenden und freiwillige Zuwendungen finanziert.