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Gleichstellungsplan in Arnsberg
© Stadt Arnsberg
Stadtverwaltung Arnsberg
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Gleichstellungsplan in Arnsberg

In politischen Gremien gibt es in Arnsberg nach wie vor zu wenige Frauen

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Die Stadt Arnsberg hat sich angeschaut, wie es in ihrem Gremien mit der Verteilung zwischen Männern und Frauen aussieht. Es geht um die Fortschreibung ihres Gleichstellungsplans.

Wie entwickelt sich die Gleichstellung innerhalb der Stadtverwaltung? Welche Maßnahmen erleichtern die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Pflege? Und wie sind Frauen in den Gremien der Stadt Arnsberg vertreten? Die von der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt dokumentierte Zwischenbilanz zeige, dass zahlreiche Maßnahmen innerhalb der Verwaltung bereits umgesetzt oder angestoßen wurden, so die Stadtverwaltung. Ein Schwerpunkt der Maßnahmen ist die gleichberechtigte Teilhabe in den politischen Gremien.

In den elf ausgewerteten Gremien entfallen insgesamt 42 von 122 Sitzen auf Frauen, heißt es. Das entspricht im Durchschnitt einem Frauenanteil von 34,4 Prozent. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Gremien sei jedoch deutlich. Die Spanne reicht von 16,7 Prozent bis zu 52,9 Prozent. Nur in zwei der elf Gremien wird die gesetzliche Mindestforderung von 40 Prozent erreicht. (§ 12 Absatz 1 LGG NRW).

Die Fortschreibung des Gleichstellungsplans empfiehlt deshalb, die Geschlechterverteilung bereits vor Wahlen, Entsendungen und Nachbesetzungen zu prüfen und in Beschlussvorlagen transparent darzustellen. Die Gleichstellungsbeauftragte ist verpflichtet die Öffentlichkeit aller Zahlen herzustellen. Hier gibt es den Bericht.

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