Geoparkfoyer in Brilon vorgestellt

© Günter Schmies

Die Natur- und Kulturschätze im östlichen Hochsauerlandkreis sollen noch stärker in der Blickpunkt rücken. Dazu ist heute in Brilon das digitale Geoparkfoyer vorgestellt worden. Hier sollen alle geologisch bedeutsamen Plätze gesammelt werden. Zum Beispiel die Besucherbergwerke in Marsberg und Olsberg. Auch die Bruchhauser Steine sind noch nicht in die Datenbank eingespeist worden, hieß es.

Für den Geopark haben sich Orte im Osten des HSK und in Hessen zusammen geschlossen. Im Geopark sollen die Zusammenhänge zwischen Geologie und Landschaft und zwischen Mensch und Natur deutlich gemachet werden. Schon jetzt gibt es zum Beispiel Themenwege. Außerdem werden die ersten Geoparkführer ausgebildet.

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