
Rund 300 Kinder und Jugendliche sind in Arnsberg in der Freiwilligen Feuerwehr aktiv. Sie sind zwischen 6 und 18 Jahren. Die Sparkassenstiftung Arnsberg-Sundern hat jetzt 3.500 Euro für die Nachwuchsarbeit der Feuerwehr gespendet.
Die Kinder- und Jugendfeuerwehr ist ein zentraler Bestandteil der Freiwilligen Feuerwehr – und eine wichtige Talentschmiede für den späteren aktiven Dienst, heißt es. Hier sammelten Mädchen und Jungen Erfahrungen im Umgang mit Technik, übten Einsatzsituationen und lernten, Verantwortung zu übernehmen.
Neue Kleidung für die Kinderfeuerwehr
Ein besonderer Schwerpunkt der aktuellen Förderung: Die Kinderfeuerwehr hat Anfang des Jahres neue Kleidung angeschafft. Die Spende der Sparkassenstiftung könne unmittelbar für diese Investition in Sicherheit, Komfort und ein einheitliches Erscheinungsbild der jüngsten Feuerwehrmitglieder genutzt werden, heißt es. Leiterin Celina Reffelmann: „Unsere rund 170 Kinder sind voller Begeisterung dabei. Die neue Kleidung sorgt nicht nur für Sicherheit, sondern auch für ein starkes Gemeinschaftsgefühl. Die Förderung hilft uns enorm, diese Anschaffung vollständig umzusetzen.“
Regelmäßige Treffen
Die Kinderfeuerwehr trifft sich einmal im Monat in ihren jeweiligen Einheiten. Hier lernen die Kinder spielerisch den Umgang mit Feuerwehrtechnik, schlüpfen in kleine Einsatzrollen und wachsen als Team zusammen. Im Mittelpunkt steht immer das soziale Miteinander – denn Sicherheit beginnt bei einem respektvollen, unterstützenden Umgang miteinander.
Jugendfeuerwehr
Die Jugendfeuerwehr für Zehn- bis Achtzehnjährige vermittelt bereits vertiefte Kenntnisse in Technik, Sicherheit und Einsatzabläufen, heißt es. Gleichzeitig lernten die Jugendlichen, Verantwortung zu übernehmen und im Team zu agieren. Jugendfeuerwehrwart Christian Karla: „Die Jugendfeuerwehr ist mehr als ein Hobby. Sie ist eine praxisnahe Schule für Sicherheit, Technik und Teamarbeit. Die Unterstützung der Sparkassenstiftung trägt maßgeblich dazu bei, unsere wichtige Arbeit zu stärken – und damit den Grundstein für den späteren aktiven Feuerwehrdienst zu legen.“