
© Hochsauerlandkreis
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Laboruntersuchung eines toten Kranichs bestätigt Verdacht auf Vogelgrippe
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In einem Putenmastbetrieb bei Meschede war tatsächlich die Geflügelpest ausgebrochen. Das hat der Kreis gerade mitgeteilt. Das Kreisveterinäramt teilt mit, dass der Verdacht des Ausbruchs jetzt durch eine Laboruntersuchung bestätigt wurde. Es handelt sich aktuell um den ersten Fall der Geflügelpest in einem Hausgeflügelbestand bei uns. Bereits am Sonntag waren aufgrund des amtlichen Verdachts rund 22.000 Puten getötet worden.
Mit einer Tierseuchenrechtlichen Allgemeinverfügung vom 10.02.2026 wurden Restriktionszonen eingerichtet, so der Kreis. Sowohl die Zonen als auch die für diese Zonen angeordneten Maßnahmen für Geflügelhalter, wie etwa die Aufstallungspflicht, gelten ab heute. Mehr Infos hier
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